Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hochkarätige Deutsch-Japanische Tagung zur Meerestechnik

15.05.2006


Erstmals wird es eine hochkarätige Veranstaltung zum Thema "Meerestechnik in Japan und Deutschland" im Rahmen der Kieler Woche geben.



Am Donnerstag, 22. Juni 2006, wird der Deutsch-Japanische Wirtschaftskreis (DJW), Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit dem Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR und dessen japanischem Gegenstück, der Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology (JAMSTEC), sowie der Fachhochschule Kiel - University of Applied Sciences ein Symposium zur maritimen Technologie auf dem Campus der Fachhochschule durchführen, mit renommierten Fachleuten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Die Veranstaltung ist für den gastgebenden Rektor Prof. Dr. Constantin Kinias "ein weiteres Element in der Zusammenarbeit der Fachhochschule Kiel mit dem japanischem Wirtschaftsraum".

... mehr zu:
»DJW »Meerestechnik


Von japanischer Seite wird Prof. Dr. IkuoYamamoto, Repräsentant der JAMSTEC und der Kyushu Universität, Tokio, das Hauptreferat, die so genannte Keynote, halten, für die deutsche Seite Prof. Dr. Peter Herzig, Direktor des IFM. Der für den norddeutschen Raum zuständige japanische Generalkonsul Tadakatsu Ishihara, Hamburg, hat die Schirmherrschaft übernommen. Die deutsche Politik ist durch den Staatssekretär im schleswig-holsteinischen Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Jost de Jager, vertreten. Vorträge über Fallstudien japanischer und deutscher Unternehmen sowie der Fachhochschule Kiel runden das Programm ab. Während der Veranstaltung können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Infoständen über den Stand der Meerestechnik und angrenzender Bereiche in Japan und Deutschland informieren.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird darüber hinaus ein informatives Rahmenprogramm geboten. Neben Führungen durch das IFM-GEOMAR, das Forschungsschiff ALKOR und den neuen Windkanal der Fachhochschule Kiel gibt es auf Einladung von HDW eine abendliche Kreuzfahrt auf der Kieler Förde mit dem Drei-Mast-Topsegelschoner "Swaensborgh". Pünktlich zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaftspartie Japan - Brasilien um 20.30 Uhr werden die Gäste am Veranstaltungsort zurück erwartet.

Bundesweite Zielgruppe der Tagung sind sowohl japanische als auch deutsche bzw. europäische Unternehmen, Dienstleister, Förderinstitutionen und Privatpersonen, die im Bereich Maritime Technologien tätig sind. Ihnen soll erstmals in Kiel eine Plattform für Kontakte und Informationsaustausch geboten werden. Tagungssprache ist Englisch.

Der DJW ist ein gemeinnütziger Verein mit 1100 Mitgliedern in Deutschland und Japan. Er fördert die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern und will in der deutschen Öffentlichkeit, vor allem in der mittelständischen Wirtschaft, das Wissen über Japan als wichtigem Markt und leistungsfähigem Wirtschaftspartner vertiefen.

Hinweis: Zur Tagung ist eine Anmeldung erforderlich. Die Tagungsgebühr beträgt für DJW-Mitglieder 40 Euro, für Nichtmitglieder 60 Euro. Kontakt DJW (Deutsch-Japanischer Wirtschaftskreis), Tel.: 0211 4560-8382, E-Mail: info@djw.de, Internet: http://www.djw.de (Download Gesamtprogramm und Online-Anmeldung)

Fachhochschule Kiel - University of Applied Sciences,
Rektorat, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Leitung: Klaus Nilius
Sokratesplatz 1, 24149 Kiel
Tel. 0431 210-1020, Fax 0431 210-61020
E-Mail: klaus.nilius@fh-kiel.de

Klaus Nilius | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-kiel.de
http://www.djw.de

Weitere Berichte zu: DJW Meerestechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt
20.09.2017 | Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH

nachricht Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle
20.09.2017 | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

20.09.2017 | Veranstaltungen

Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle

20.09.2017 | Veranstaltungen

7000 Teilnehmer erwartet: 69. Urologen-Kongress startet heute in Dresden

20.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Drohnen sehen auch im Dunkeln

20.09.2017 | Informationstechnologie

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

20.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

20.09.2017 | Energie und Elektrotechnik