Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Tagung der Steinbeis-Hochschule: Familien (-) Unternehmen: Auslaufmodell oder Hoffnungsträger?

20.04.2006


Das Institut für Systemwissenschaft, Management und Beratung der Steinbeis-Hochschule Berlin mit Sitz in Zürich und Berlin veranstaltet am 13. und 14. Juli 2006 in Zürich eine Tagung unter dem Titel "Familien (-) Unternehmen: Auslaufmodell oder Hoffnungsträger".


Familienunternehmen stellen nach wie vor eine der wichtigsten Organisationsformen von Wirtschaftsunternehmen dar. Trotz nachweislicher Erfolge bringt ihre Dynamik aber auch immer wieder Konstellationen hervor, die diese Unternehmen vor eine Fülle (meist typischer) Probleme stellt: Nachfolgeregeklungen, Übergang zum "Fremdmanagement", Erbstreitigkeiten, misslingende Integration der 2. und 3. Generation, Innovationsblockaden und ähnliches sind "kritische Übergänge" im Lebenszyklus von Familienunternehmen.

Die Tagung bringt Berater, Forscher und Familientherapeuten aus der Schweiz und Deutschland zusammen, die die Dynamik von Familienunternehmen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Sichtweisen der speziellen Konstellation Familie - Unternehmen, Nachfolgelösungen, betriebswirtschaftliche Kontrollinstrumente, Verbundlösungen statt Verkauf oder Fusion, Wachstum, Konfliktlösungen. Namhafte Referenten aus verschiedenen Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum (z.B. ETH Zürich, HSG, Steinbeis-Hochschule Berlin, Stiftungsfachhochschule München, Universität Witten-Herdecke) sowie aus Wirtschaft, Therapie und Recht führen in 8 Workshops durch die diversen Aspekte. An beiden Tagen rundet ein Podiumsgespräch mit Teilnehmern aus der Schweizer und Deutschen Wirtschaft das Programm ab. Sie zeigen Lösungen auf, wie erfolgreiche Übergaben an die nächste Generation realisiert wurden und sich die Firmengründer mit ihrem Fachwissen weiter für das Wohl der Firma engagieren.


Über das Institut:

Das Institut für Systemwissenschaft, Management und Beratung ist ein Transfer Institut der Steinbeis-Hochschule Berlin. Es verbindet auf Basis der Lösungsorientierung in seinen Studiengängen, Tagungen und Mandaten Erkenntnisse aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen mit Anwendungserfordernissen unterschiedlicher Praxisfelder zu einem modernen und innovativen Know-how- und Methoden-Pool.

René Weiss | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.institut-fuer-systemwissenschaft.ch

Weitere Berichte zu: Familienunternehmen Steinbeis-Hochschule

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF
13.12.2017 | VDI Technologiezentrum GmbH

nachricht Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert
13.12.2017 | Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lange Speicherung photonischer Quantenbits für globale Teleportation

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik erreichen mit neuer Speichertechnik für photonische Quantenbits Kohärenzzeiten, welche die weltweite...

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Im Focus: Scientists channel graphene to understand filtration and ion transport into cells

Tiny pores at a cell's entryway act as miniature bouncers, letting in some electrically charged atoms--ions--but blocking others. Operating as exquisitely sensitive filters, these "ion channels" play a critical role in biological functions such as muscle contraction and the firing of brain cells.

To rapidly transport the right ions through the cell membrane, the tiny channels rely on a complex interplay between the ions and surrounding molecules,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine blühende Sternentstehungsregion

14.12.2017 | Physik Astronomie

Wasserstoffproduktion: Proteinumfeld macht Katalysator effizient

14.12.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie die Niere bei Wassermangel hochkonzentrierten Urin herstellt

14.12.2017 | Biowissenschaften Chemie