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Elite der Rekonstruktiven Urologie versammelt sich zum "IMORU" in Hamburg

27.02.2006


Über 200 Wissenschaftler aus aller Welt zum 4. Internationalen Treffen erwartet


Medizingeschichte wird selten in der Öffentlichkeit geschrieben. Internationale Ärztetreffen aber sind Voraussetzung für medizinischen Fortschritt und weltweit verbesserte Behandlungsmethoden, so die Hamburger Urologin und Kinderurologin Professor Dr. Margit Fisch. Die Leiterin des Urologischen Zentrums Hamburg und Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für Rekonstruktive Urologie (ESGURS) ist Veranstalterin des 4. International Meeting on Reconstructive Urology (IMORU IV) in der Hansestadt.

Über 200 vorwiegend Urologen aber auch Gynäkologen und Chirurgen aus allen Kontinenten treffen sich vom 9. bis 11. März 2006 im Hamburger Hotel Intercontinental, um sich mit ihren Kollegen über Neuerungen in der rekonstruktiven urologischen Chirurgie, auszutauschen.


"Das Interesse ist überwältigend. Noch nie wurden so viele Abstracts eingereicht, wie in diesem Jahr", sagt Prof. Dr. Fisch. Im Zentrum der Veranstaltung stehen neue Operationstechniken, die live aus dem Urologischen Zentrum in den Kongresssaal übertragen werden. Daneben dienen Vortrags- und Postersitzungen sowie Diskussionsrunden dem Erfahrungsaustausch. Schwerpunktthemen sind der Einsatz der "Schlüssellochschirurgie" (Laparoskopie), Operationen am Harnleiter, die Korrektur von angeborenen Fehlbildungen am Penis sowie die Urogynäkologie. Möglichkeiten zur Wiederherstellung der Potenz nach operativen Eingriffen werden ebenfalls diskutiert.

Speziell in der Urogynäkologie geht es um das in der Öffentlichkeit noch viel zu oft als Tabuthema behandelte Problem der Inkontinenz bei Frauen. Die Teilnehmer des IMORU-Treffens können am Bildschirm miterleben, wie Harninkontinenz erfolgreich operativ behoben und wie ein Beckenboden wiederhergestellt werden kann.

"Die Bandbreite der Vorführungen und Vorträge sowie der Erfahrungsaustausch mit Ärzten aus allen Kontinenten sind ein Garant dafür, dass viele Patienten von Afrika über Europa bis zu den USA, Asien und sogar Australien von dem Hamburger Treffen profitieren werden", sagt Prof. Fisch. Auch so wird Medizingeschichte geschrieben.

ACHTUNG TERMINHINWEIS: Die Eröffungs-Pressekonferenz findet am Mittwoch, 8. März, um 10.30 Uhr im Hotel Intercontinental (Hamburg, Fontenay 10) statt. Bitte um kurze Rückmeldung: info@wahlers-pr.de

Weitere Informationen:
Kongress-Pressestelle
Bettina-Cathrin Wahlers &
Sabine Martina Glimm
Stremelkamp 17
D - 21149 Hamburg
Tel. +49 (0) 40 79 14 05 60
Fax +49 (0) 40 79 12 00 27
Mobil +49 (0) 170 48 27 287
Mail: info@wahlers-pr.de

Bettina-Cathrin Wahlers | idw
Weitere Informationen:
http://www.imoru.de

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