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Neue Impulse für Familienunternehmer

02.02.2006


Unter dem Motto "Mut proben" findet am 10. und 11. Februar 2006 an der Universität Witten/Herdecke der europaweit größte Kongress für Familienunternehmer statt - organisiert von Studierenden / Präsentation der "Wittener Thesen zu Familienunternehmen" / Einladung zur Pressekonferenz mit NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben und dm-Chef Götz Werner am 10.2., 12.30 Uhr, im Wittener Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ)



Bereits im letzten Jahr übertraf der Kongress die Erwartung der Organisatoren: Fast 160 Teilnehmer - vom Mittelständler bis zum Konzernchef - reisten nach Witten. In diesem Jahr ist der Ansturm noch stärker, berichtet das studentische Kongressteam. Warum? "Weil dies europaweit der einzige Kongress ist, der sich direkt an Familienunternehmer und ihre Familien wendet", sagt Marco Sieber Riedl, der zusammen mit Annabelle Kalinowski, Ann-Kathrin Löhr, Benjamin Alt und Stefan Burmester die Veranstaltung organisiert. Mit dem Titel "Mut proben" wollen die Studierenden "ein Zeichen setzen gegen die zunehmende Resignation unserer Gesellschaft."

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Dass die Universität Witten/Herdecke beim Themenfeld Familienunternehmen heute in Deutschland die Nr. 1 ist, liegt auch an der langen Tradition: Ursprünglich von der Deutschen Bank, heute von 37 Familienunternehmern getragen, ist das "Wittener Institut für Familienunternehmen" mit seiner wissenschaftlichen und beratenden Arbeit so erfolgreich, dass andere Hochschulen wie die WHU und die ebs das Konzept kopieren.

Das Programm des zweitägigen Kongresses ist erlesen, vielseitig, anspruchsvoll und zugleich praxisnah. Erlesen auch der Service rundherum: Vom Limousinenservice, über eine VIP-Lounge, bis zum Gourmetessen. Die insgesamt 38 Veranstaltungen überzeugen mit neuen Fragestellungen und bieten viel Raum für den persönlichen Erfahrungsaustausch: Neue Kraftquellen aufzeigen möchte z.B. der Altabt der Abtei Königsmünster, Stephan Schröder OSB. "Wie vererbt man den guten Ruf der Marke?", fragt Manfred Schmidt, Direktor des renommierten Instituts für Markentechnik, Genf. "Soll man die Geschäftsführung in fremde Hände geben?" Dr. Helmut Kormann, Vorstandsvorsitzender der Voith AG, spricht dazu über seine Erfahrungen. Die "nicht-monetäre Performance in Familienunternehmen" ist Thema von Rupert Graf Strachwitz. Michael Weiß, Geschäftsführer bei Meckatzer Löwenbräu, spricht über "werteorientierte Unternehmensführung." Um harte Zahlen geht es im Seminar "Unternehmensbewertung" von Prof. Dr. Helmut Rödl, Vorstandsmitglied bei der Creditreform AG.

"Das Programm ist das beste und umfangreichste, das es bei diesem Kongress je gab", freut sich Marco Sieber Riedl. Ein Highlight gleich zu Beginn: Die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion unter Beteiligung von NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben und dm-Chef Götz Werner. Ein Highlight zum Schluss: Die Präsentation der "Wittener Thesen zu Familienunternehmen".

Wir stellen Ihnen die Wittener Thesen vorab bei einer Pressekonferenz am Freitag, 10. Februar, Beginn: 12.30 Uhr, Ort: Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ), Kleiner Hörsaal (2. OG), Alfred-Herrhausen-Str. 44, Witten, vor. Mit dabei sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Podiumsdiskussion, die für ihre Fragen zur Verfügung stehen. Wir würden uns sehr freuen, Sie zur Pressekonferenz begrüßen zu können. Bitte teilen Sie uns mit, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen können (public@uni-wh.de).

Informationen zum Kongress: mut@familienunternehmer-kongress.de, Tel.: 02302/915-263, -262 (Fax)

Pressekontakt: Dr. Olaf Kaltenborn, Tel.: 02302/926-754, -848

Dr. Olaf Kaltenborn | idw
Weitere Informationen:
http://www.familienunternehmer-kongress.de

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