Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Technologie und Innovation für "Deutschland - Land der Ideen"

16.12.2005


INI-GraphicsNet ist "Ausgewählter Ort 2006" // Besucher erleben am 17. Januar 2006 einen "Tag im Land der Zukunft" // Studentenwettbewerb "Deutschland braucht Deine Idee"



Wie wird Computertechnologie unsere Welt in Zukunft verändern? Auf diese spannende Frage gibt das INI-GraphicsNet am 17. Januar 2006 allen interessierten Besuchern eine Antwort. Denn im Rahmen der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" wird im INI-GraphicsNet der 17. Januar 2006 zu einem "Tag im Land der Zukunft".



Im Gebäude des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung können die Besucher in eine Welt eintauchen, in der Computer das Leben entscheidend beeinflussen. Dort erleben sie, mit welchen beindruckenden Mitteln die graphische Datenverarbeitung Ärzten in Zukunft die Arbeit erleichtern wird. Sie erfahren, dass der Besuch im "Museum der Zukunft" nicht staubtrocken ist und dass Lernen Spaß machen kann. Im "Land der Zukunft" gibt es jede Menge zu sehen - und nicht nur das: Die Besucher dürfen auch selbst Hand anlegen. Mit einer 3-D-Brille in das Innere eines Patienten schauen, Dinosaurier zum Leben erwecken oder ein Bild des eigenen Fingerabdrucks mit nach Hause nehmen - im "Land der Zukunft" ist alles möglich.

Das INI-GraphicsNet lädt interessierte Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren ein zum

"Tag im Land der Zukunft"
Termin: Dienstag, 17. Januar 2006
Zeit: 11.00 bis 17:00 Uhr
Ort: Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, Fraunhoferstraße 5, 64283 Darmstadt

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.
Weitere Informationen zum "Tag im Land der Zukunft" gibt es im Internet unter: http://www.land-der-zukunft.de/

"Ausgewählter Ort 2006"

"Deutschland - Land der Ideen" lautet der Titel der Image- und Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft. Ihr Ziel ist es, Deutschland im WM-Jahr als innovatives, weltoffenes Land zu präsentieren.

Im Rahmen eines Wettbewerbs suchte die Initiative für das Jahr 2006 "365 Orte im Land der Ideen", für jeden Tag im Jahr einen. Aus über 1.200 Bewerbern - privaten und öffentlichen Institutionen, kulturellen und kirchlichen Einrichtungen, Gedenkstätten, Museen, sozialen Projekten, Unternehmen, wissenschaftlichen Forschungszentren oder Universitätsinstituten - wählte die prominent besetzte Jury unter Vorsitz des Generaldirektors der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Professor Martin Roth, die 365 Sieger aus. Das INI-GraphicsNet, das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung mit Zentrum in Darmstadt, ist einer der Sieger.

Informationen zur Initiative "Deutschland - Land der Ideen" gibt es im Internet unter http://www.land-der-ideen.de/

Studentenwettbewerb

Das INI-GraphicsNet lädt Studenten der Fachrichtungen Informatik, Mathematik, Ingenieurwissenschaften oder verwandte Bereiche ein zum Wettbewerb "Deutschland braucht Deine Idee". Als Hauptgewinn winkt ein vierwöchiges Praktikum in einem der Darmstädter Institute des INI-GraphicsNet. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen gibt es im Internet unter http://www.land-der-zukunft.de

Ansprechpartner:
INI-GraphicsNet
Unternehmenskommunikation
Bernad Lukacin
Fraunhoferstr. 5
64289 Darmstadt
Telefon: 06151/155-146
E-Mail: bernad.lukacin@inigraphics.net

Kurzprofil INI-GraphicsNet:

Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI-GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt sowie weiteren acht Institutionen in sechs Ländern: dem Centre for Advanced Media Technology (CAMTech), dem Centre for Graphics and Media Technology (CGMT), beide in Singapur, dem Centro de Computação Gráfica (CCG) in Guimarães und Coimbra (Portugal), The IMEDIA Academy in Providence, Rhode Island (USA), dem Omaha Graphics and Media Laboratory (OGM) in Nebraska (USA), dem Centre for Visual Interaction and Communication Technologies (VICOMTech) in San Sebastian (Spanien), dem Institute for Graphic Interfaces (IGI) in Seoul (Süd-Korea) und dem Center for Advanced Computer Graphics Technologies (GraphiTech) in Trento (Italien).

Diese Institutionen bilden das weltweit größte und leistungsfähigste Forschungs-Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung. Ihre Kernkompetenz ist die Visualisierung und interaktive Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen. Sie erforschen und entwickeln neue Interaktions- und Dialogformen für digitale Medien und realisieren innovative Systeme zur Kommunikation und graphisch-interaktiven Kooperation über Rechnernetzwerke. Innerhalb des Forschungsverbundes sind an den zehn Standorten über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 500 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Der Etat betrug 2004 über 40 Millionen EURO.

Bernad Lukacin | idw
Weitere Informationen:
http://www.land-der-ideen.de/
http://www.land-der-zukunft.de/
http://www.inigraphics.net

Weitere Berichte zu: Graphische Datenverarbeitung INI-GraphicsNet

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Konferenz zur Marktentwicklung von Gigabitnetzen in Deutschland
26.04.2018 | Universität Duisburg-Essen

nachricht infernum-Tag 2018: Digitalisierung und Nachhaltigkeit
24.04.2018 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Why we need erasable MRI scans

New technology could allow an MRI contrast agent to 'blink off,' helping doctors diagnose disease

Magnetic resonance imaging, or MRI, is a widely used medical tool for taking pictures of the insides of our body. One way to make MRI scans easier to read is...

Im Focus: Fraunhofer ISE und teamtechnik bringen leitfähiges Kleben für Siliciumsolarzellen zu Industriereife

Das Kleben der Zellverbinder von Hocheffizienz-Solarzellen im industriellen Maßstab ist laut dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und dem Anlagenhersteller teamtechnik marktreif. Als Ergebnis des gemeinsamen Forschungsprojekts »KleVer« ist die Klebetechnologie inzwischen so weit ausgereift, dass sie als alternative Verschaltungstechnologie zum weit verbreiteten Weichlöten angewendet werden kann. Durch die im Vergleich zum Löten wesentlich niedrigeren Prozesstemperaturen können vor allem temperatursensitive Hocheffizienzzellen schonend und materialsparend verschaltet werden.

Dabei ist der Durchsatz in der industriellen Produktion nur geringfügig niedriger als beim Verlöten der Zellen. Die Zuverlässigkeit der Klebeverbindung wurde...

Im Focus: BAM@Hannover Messe: Innovatives 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt

Auf der Hannover Messe 2018 präsentiert die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), wie Astronauten in Zukunft Werkzeug oder Ersatzteile per 3D-Druck in der Schwerelosigkeit selbst herstellen können. So können Gewicht und damit auch Transportkosten für Weltraummissionen deutlich reduziert werden. Besucherinnen und Besucher können das innovative additive Fertigungsverfahren auf der Messe live erleben.

Pulverbasierte additive Fertigung unter Schwerelosigkeit heißt das Projekt, bei dem ein Bauteil durch Aufbringen von Pulverschichten und selektivem...

Im Focus: BAM@Hannover Messe: innovative 3D printing method for space flight

At the Hannover Messe 2018, the Bundesanstalt für Materialforschung und-prüfung (BAM) will show how, in the future, astronauts could produce their own tools or spare parts in zero gravity using 3D printing. This will reduce, weight and transport costs for space missions. Visitors can experience the innovative additive manufacturing process live at the fair.

Powder-based additive manufacturing in zero gravity is the name of the project in which a component is produced by applying metallic powder layers and then...

Im Focus: IWS-Ingenieure formen moderne Alu-Bauteile für zukünftige Flugzeuge

Mit Unterdruck zum Leichtbau-Flugzeug

Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden haben in Kooperation mit Industriepartnern ein innovatives Verfahren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Konferenz zur Marktentwicklung von Gigabitnetzen in Deutschland

26.04.2018 | Veranstaltungen

infernum-Tag 2018: Digitalisierung und Nachhaltigkeit

24.04.2018 | Veranstaltungen

Fraunhofer eröffnet Community zur Entwicklung von Anwendungen und Technologien für die Industrie 4.0

23.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Der lange Irrweg der ADP Ribosylierung

26.04.2018 | Biowissenschaften Chemie

Belle II misst die ersten Teilchenkollisionen

26.04.2018 | Physik Astronomie

Anzeichen einer Psychose zeigen sich in den Hirnwindungen

26.04.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics