Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erstes "Baltic Forum for Innovation and Entrepreneurship" in Rostock

31.03.2005


Internationale Konferenz zur Verbesserung des Erfahrungsaustauschs zwischen Ostseeanrainerstaaten


Eine internationale Diskussionsplattform für wirkungsvolle Ansätze und Methoden der Forschungsverwertung und Gründungsförderung - als solche versteht sich das erste "Baltic Forum for Innovation and Entrepreneurship", das vom 27. bis 29. April 2005 im "Courtyard by Marriott Hotel" in Rostock stattfindet. Durchgeführt wird die Konferenz von der Universität Rostock gemeinsam mit den Partnern des Netzwerks Gründerflair und unterstützt von der INI-GraphicsNet Stiftung sowie deren Spin-off INI-Novation in Darmstadt. Ziel ist es, den Erfahrungsaustausch zwischen den Ostseeanrainerstaaten zu intensivieren sowie die Unterstützungs- und Begleitmaßnahmen für wissensbasierte Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiter zu entwickeln. Renommierte internationale Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft geben einen Einblick in die Gründerförderung, die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen und die Finanzierung von Spin-offs. Die Konferenzsprache ist Englisch. Im Anschluss an das Forum erhalten Interessenten die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Networking Session. Dieses informelle Treffen bietet Gelegenheit zum Informationsaustausch, zur Kooperationsbildung sowie zum Anstoß von Netzwerk- und Projektaktivitäten.

Die Anmeldefrist endet am 11. April 2005. Mit dieser Anmeldung können alle Vorträge, Workshops und Sitzungen besucht werden, für die Teilnahme an der Networking Session ist ein zusätzlicher Fragebogen auszufüllen.


Gründerflair

Gründerflair ist das Netzwerk der Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns sowie verschiedener Experten für Forschungs-kommerzialisierung und Beratung bei Unternehmensgründungen. Gründerflair verfolgt das Ziel, die Ausgründungen aus Hochschulen zu fördern. Finanziert wird Gründerflair durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

INI-Novation GmbH

Die INI-Novation GmbH ist eine Tochtergesellschaft der INI-GraphicsNet Stiftung. Ihr erklärtes Ziel ist es, die im Stiftungsnetzwerk gewonnenen Kenntnisse auf dem Gebiet des Technologietransfers und der Forschungsverwertung auch Einrichtungen außerhalb des INI-GraphicsNet anzubieten. INI-Novation unterstützt die Gründung wissensbasierter Unternehmen.

Weitere Informationen sowie das Konferenzprogramm und Anmeldeformulare gibt es im Internet unter: http://www.gruenderflair.de/balticforum05

oder bei

Universität Rostock
Projektleitung / Projektmanagement Gründerflair
Dagmar Boerner / Kai-Uwe Gruenberg
Universitätsplatz 1
18055 Rostock

Tel.: +49 (0) 381 / 498-12 21 oder -10 17
Fax: +49 (0) 381 / 498-12 16
E-Mail: balticforum05@gruenderflair.de

Fragen zum Programm beantwortet

Dr. Marion Mienert
INI-Novation GmbH
Tel.: +49 (0) 6151 / 155-592
Fax: +49 (0) 6151 / 155-599
E-Mail: marion.mienert@ini-novation.com

Kurzprofil INI-GraphicsNet

Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI-GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt sowie weiteren acht Institutionen in sechs Ländern: dem Centre for Advanced Media Technology (CAMTech), dem Centre for Graphics and Media Technology (CGMT), beide in Singapur, dem Centro de Computação Gráfica (CCG) in Guimarães und Coimbra (Portugal), The imedia Academy in Providence, Rhode Island (USA), dem Omaha Graphics and Media Laboratory (OGM) in Nebraska (USA), dem Centre for Visual Interaction and Communication Technologies (VICOMTech) in San Sebastian (Spanien), dem Institute for Graphic Interfaces (IGI) in Seoul (Süd-Korea) und dem Center for Advanced Computer Graphics Technologies (GraphiTech) in Trento (Italien).

Diese Institutionen bilden das weltweit größte und leistungsfähigste Forschungs-Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung. Ihre Kernkompetenz ist die Visualisierung und interaktive Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen. Sie erforschen und entwickeln neue Interaktions- und Dialogformen für digitale Medien und realisieren innovative Systeme zur Kommunikation und graphisch-interaktiven Kooperation über Rechnernetzwerke. Innerhalb des Forschungsverbundes sind an den zehn Standorten über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 500 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Der Etat betrug 2004 über 40 Millionen EURO.

Bernad Lukacin | idw
Weitere Informationen:
http://www.gruenderflair.de/balticforum05

Weitere Berichte zu: Graphische Datenverarbeitung INI-GraphicsNet

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise