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11. Handelsblatt-Jahrestagung "Strategisches IT-Management" - Verleihung des IT Strategy Award

16.12.2004


Im Rahmen der 11. Handelsblatt-Jahrestagung „Strategisches IT-Management vom 31. Januar bis 2. Februar 2005 in Bonn wird erstmals der IT Strategy Award für die beste IT-Strategie vergeben.



Die fünf Finalisten wurden bereits von der Experten-Jury nominiert, der endgültige Gewinner erhält im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung am 1. Februar den IT Strategy Award. Thematische Schwerpunkte der Tagung sind die Zukunft der IT-Strategie, IT-Governance und IT-Konsolidierung über Shared Services, Wege zu einer neuen ERP-Strategie, Konzepte zur optimalen Geschäftsunterstützung und neue Wege im Sourcing.

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Rund 30 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft stellen ihre Visionen zur Wertsteigerung eines Unternehmens auf dem etablierten Branchentreff vor. Die Keynote-Vorträge der Tagung halten Michael Ruettgers (Chairman EMC Corp.) und Jack L. Messman (Chief Executive Officer, Novell Inc.)

IT um der IT willen ist nicht mehr gefragt, vielmehr muss geprüft werden, wie sinnvoll der Einsatz für das Unternehmen ist: „Die Kernaufgabe eines CIO ist es nicht, IT zu implementieren, sondern genauso sie zu verhindern, wenn absehbar ist, dass alternative Lösungen das gleiche Ergebnis erzielen oder nicht sichergestellt ist, dass der ,organisatorische Reifegrad’ der zukünftigen Userorganisation eine adäquate Nutzung zulässt“, meint Paul Schwefer. In seinem Vortrag stellt der CIO der Continental AG die Schlüsselfaktoren vor, um IT zum anerkannten Business-Faktor zu machen, zum Beispiel durch erweiterte Controllingmodelle, Sourcingkompetenz und Globalität.

„Wenn es nicht gelingt, die IT erfolgreich aus der ,Schmuddelecke’ des reinen Cost-Centers hinauszuholen, wird jede IT-Konsolidierung nur Stückwerk bleiben“, ist Gerhard Otterbach, President Enterprises Services von Siemens, überzeugt. Auf der Handelsblatt-Jahrestagung erläutert Otterbach, wie viel IT ein Unternehmen braucht und wie IT-Value gemessen wird.

„Der Handel steht vor neuen Herausforderungen. Eine moderne IT, eingebunden in alle Abläufe des Handelsunternehmens, hilft dabei, die Probleme zu meistern und sich für die Zukunft vorzubereiten“, erklärt Zygmunt Mierdorf, Mitglied des Vorstandes der Metro AG. In seinem Vortrag geht Mierdorf auf die neue Rolle des IT-Managements ein und erläutert die Anforderungen an die Unternehmens-Organisation.

Dr. Franz Appel, Vorstandsmitglied der Deutschen Post AG, sieht die IT vor großen Herausforderungen in dynamischen Geschäftsfeldern. Neben den Anforderungen an die IT-Organisation spricht Appel auch über Integrationsnotwendigkeit und Anpassungsgeschwindigkeit. Wie sich eine IT-Konsolidierung über Shared Services gestaltet, stellt Torsten Ecke anhand verschiedener Shared-Service Szenarien und Sourcing-Optionen vor. Weiterhin beschreibt der CIO der E.ON AG den Vorgang einer Migration inklusive Transformation.

Dr. Adrian von Hammerstein (Vorsitzender des Bereichsvorstandes, Siemens Business Services) wird über Trends der globalen Wettbewerbsfähigkeit referieren und stellt gegenüber dem Veranstalter fest: „Es trifft zu: Die Informationstechnik gehört wie Strom und Wasser zur Basisversorgung jedes Unternehmens. Und dennoch bietet sie entscheidende Differenzierungspotenziale im Wettbewerb.“

Der IT-Branchentreff wird von Dr. Dirk Buchta (Mitglied der Geschäftsleitung A.T. Kearney) geleitet, die einzelnen Diskussionsrunden moderiert Werner Lauff (Unternehmensberater und IT-Autor). Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter: http://vhb.handelsblatt.com/pr-it-kompakt

Weitere Informationen zum Programm:

Handelsblatt Veranstaltungen
c/o EUROFORUM Deutschland GmbH
Claudia Büttner
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: + 49 (0)2 11. 96 86-3380
Fax: + 49 (0)2 11. 96 86-4380
E-Mail: presse@euroforum.com

Handelsblatt/The Wall Street Journal Das Handelsblatt, gegründet 1946, ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2003 erreicht das Handelsblatt 238.000 Entscheider, das entspricht 11 Prozent. Durch die im Juni 1999 gestartete Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Verlagshaus Dow Jones & Company kann Handelsblatt zusätzlich auf ein weltweites Netzwerk von etwa 1.600 Wirtschafts- und Finanzjournalisten bei The Wall Street Journal und Dow Jones Newswires zurückgreifen.

The Wall Street Journal Europe, gegründet 1983, erscheint in einer börsentäglichen Auflage von 95.082 Exemplaren (ABC, Januar - Juli 2003) und wurde mehrfach für seine unparteiische und präzise Berichterstattung über Wirtschafts- und Finanzthemen ausgezeichnet. 70 % der Leser von The Wall Street Journal Europe sind Top-Führungskräfte (World Executive Summary 2000) und beziehen mit einem durchschnittlichen Monatseinkommen von US $ 249.750 das höchste Bruttodurchschnittseinkommen unter allen Lesern europäischer Wirtschaftspublikationen (EBRS 2002).

Seit 1993 führt Handelsblatt in Kooperation mit der EUROFORUM Deutschland GmbH Handelsblatt-Veranstaltungen durch, die sich als Foren für den Informationsaustausch mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verstehen. Seit 2002 tritt The Wall Street Journal Europe als Kooperationspartner bei ausgewählten, internationalen Handelsblatt-Veranstaltungen auf.

EUROFORUM Deutschland GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. Mit rund 200 Mitarbeitern haben im Jahr 2003 mehr als 800 Veranstaltungen in über 20 Themengebieten stattgefunden. Rund 36 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr EUROFORUM-Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2003 bei rund 50 Millionen Euro.

Dr. phil. Nadja Thomas | Euroforum Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.de

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