Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationale Firmenkontaktmesse an der TU Berlin

30.08.2004


Eröffnung mit Wirtschaftssenator Harald Wolf



In Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen und der Wirtschaftsförderung Berlin International organisiert die Technische Universität Berlin eine Internationale Firmenkontaktmesse. Eingeladen sind deutsche und internationale Unternehmen sowie Firmen, die durch ehemalige Studierende der TU Berlin im In- und Ausland gegründet wurden.



Ziel dieser Firmenkontaktmesse ist es, Kontakte für die internationale Zusammenarbeit zu fördern und direkte Gespräche zu ermöglichen. Unternehmen, Studierende und Absolventen sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen teilzunehmen.

Eröffnet wird die Messe u.a. mit dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Harald Wolf.

Firmenkontaktmesse an der TU Berlin, Dienstag, 28. September 2004, 13.00 - 18.30 Uhr, im Hauptgebäude der TU Berlin, Lichthof und Raum H 1058, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin.

Die Eröffnung findet ab 13.00 Uhr im Raum H 1058 statt. Die Messe findet zwischen 14.15 Uhr und 18.30 Uhr im Lichthof statt

Anlässlich der Eröffnung um 13.00 Uhr in Raum H 1058 sprechen:

Prof. Dr. Kurt Kutzler, Präsident der Technischen Universität Berlin
Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Berlin und Bürgermeister
Roland Engels, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Berlin International
Horst Schmidt, Geschäftsführer von GERB Schwingungsisolierungen, Berlin
Mamdouh Habashi, Inhaber von Al Habashi General Contracting, Kairo
Shi Min, Projektleiter bei German Chamber of Commerce, Shanghai

Die TU Berlin ist mit mehr als 6000 ausländischen Studierenden, zahlreichen Kooperationen mit Partneruniversitäten weltweit und einem Alumninetzwerk in 120 Ländern eine der internationalsten Universitäten Europas.

Darüber hinaus hält sie Kontakt zu denjenigen Absolventen und Absolventinnen, die im In- und Ausland ein eigenes Unternehmen gegründet haben.

Für Hochschulabsolventinnen und -absolventen gewinnt die berufliche Alternative "Unternehmensgründung und freiberufliche Tätigkeit" stetig an Bedeutung. Der TU Berlin ist die Hilfestellung und Schaffung eines gründungsfreundlichen Klimas für die Erfolg versprechenden Spinoffs ihrer Institute seit Jahren ein wichtiges Anliegen. Die internationale Firmenkontaktmesse soll auch dazu dienen sich über die Gründerszene der TU Berlin umfangreich zu informieren.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern Dr. Ingo Meyer, TU Berlin, Außenbeziehungen, Tel: 030-314-24028 /-22760, Mail: Meyer@abz.tu-berlin.de

Ramona Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-berlin.de/foreign-relations/alumni/firmenkontaktmesse.htm

Weitere Berichte zu: Firmenkontaktmesse Habashi Wirtschaftsförderung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Ballungsräume Europas
26.04.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

nachricht 200 Weltneuheiten beim Innovationstag Mittelstand in Berlin
26.04.2017 | AiF Projekt GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Ballungsräume Europas

26.04.2017 | Veranstaltungen

200 Weltneuheiten beim Innovationstag Mittelstand in Berlin

26.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

26.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Akute Myeloische Leukämie: Ulmer erforschen bisher unbekannten Mechanismus der Blutkrebsentstehung

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden

26.04.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Zusammenhang zwischen Immunsystem, Hirnstruktur und Gedächtnis entdeckt

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie