Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens und interfilm Berlin schreiben innovativen Handy-Film-Wettbewerb aus

24.06.2004


Klappe, die erste für das SX1:



Der Mobilfunkbereich der Siemens AG (Siemens mobile) erfindet mit dem Sponsorship für das 20. Internationale Kurzfilmfestival vom 2. bis 7. November in Berlin das Handy neu: Als künstlerisches Instrument der Regisseure von morgen. „Siemens mobile MicroMovie Award“ nennt sich der erste Handy-Film-Wettbewerb, der mit einem Preisgeld von 3.000 Euro dotiert ist und sich an alle nationalen sowie internationalen Nachwuchstalente an Filmhochschulen richtet. Für den richtigen Dreh sorgt das Multimedia Talent SX1. Veranstalter und Träger ist die interfilm Berlin Management GmbH in Kooperation mit Siemens mobile.

... mehr zu:
»Nominierung »SX1


Klappe, die zweite: Die Teilnehmer

Alle teilnehmenden Filmhochschulen werden im Vorfeld mit dem SX1 von Siemens mobile ausgestattet. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich bis zum 30. August 2004 mit dem entsprechenden Anmeldeformular sowie dem produzierten Kurzfilm für den Handyfilm-Wettbewerb anzumelden. Erste Nominierungen werden von einer Fachjury für die besten 20 Filme vorgenommen. Die entscheidende Auswahl des Gewinners bestimmt das Publikum während des Festivals (2. bis 7. November 2004). Voraussetzung für die Teilnahme am „Siemens mobile MicroMovie Award“ ist ein Kurzfilm von maximal 90 Sekunden Länge, der mit dem Smartphone SX1 aufgenommen wurde. Zudem sollten alle vorkommenden Dialoge in Englisch verfasst sein, da es sich um einen internationalen Wettbewerb handelt.
Sämtliche Nominierungen werden auf den Monitoren in den Foyers des Internationalen Kurzfilmfestivals während des gesamten Veranstaltungszeitraums präsentiert.

Klappe, die dritte: Das Equipment

Dank der umfangreichen multimedialen Funktionen hat man mit dem SX1 die Nominierung für mobiles Entertainment bereits in der Tasche. Der integrierte Camcorder wandelt die spannendsten Szenen und Sequenzen direkt in bewegte Bilder um – für den späteren Director´s Cut auf dem hoch auflösenden 16-Bit-Farbdisplay mit über 65.000 Farben. Mit einer Farbtiefe von 24 Bit, einer Lichtempfindlichkeit von bis zu 30 Lux sowie 15 Frames pro Sekunde setzt das SX1 im Bereich der mobilen Applikationen neue Maßstäbe. Eine kinderleichte Bedienung für die Kamerafunktion gewährleistet die Seitentaste für den direkten Zugang zur Kamera sowie der 5-Wege-Navigations-Joystick. Für die richtige Tonlage sorgen neben dem integrierten MP3-Player hochqualitative Stereo-Kopfhörer, die im Lieferumfang standardmäßig enthalten sind. Eine weitere Nominierungschance: die 32 MB MultiMediaCard (MMC). Kennt die Filmfreude keine Grenzen, kann man einfach am frei zugängigen MMC-Slot die Card austauschen oder die (Video-)Daten über Bluetooth, Infrarot (IrDa) oder USB-Schnittstelle auf den PC laden.

Weitere Informationen zur interfilm Berlin Management GmbH [hier]

Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (Siemens mobile) ist einer der weltweit führenden Lieferanten für das komplette Angebot im Mobilfunkgeschäft: Handys, Schnurlostelefone, Funkmodule und Mobilfunk-Infrastruktur sowie alle Bausteine der Funk- und Vermittlungstechnik, Beratung und System-Integration. Die Mobilfunksparte der Siemens AG vermarktet Produkte und Dienstleistungen in mehr als 120 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2003 mit rund 26.900 Mitarbeitern einen Umsatz von 10 Milliarden Euro (30. September). Siemens mobile ist Weltmarktführer bei Prepaid-Lösungen und digitalen Schnurlostelefonen.

Florian Gersbach | Siemens AG
Weitere Informationen:
http://www.interfilm.de
http://www.siemens-mobile.de/presse
http://www.siemens-mobile.com/sx1

Weitere Berichte zu: Nominierung SX1

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie