Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Forum "Hy-Tech Work Environments"

23.12.2003


Die Prozesse zwischen Büro, Produktion und Forschung vernetzen sich immer mehr. Fraunhofer IAO stellt auf dem Forum "Hybride Arbeitsumgebungen für Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung" am Montag, 17. Februar 2004, neueste Forschungsergebnisse zum Thema vor.



Fundamentale organisatorische und technische Entwicklungen verändern die Arbeitswelt in allen Wirtschaftsbereichen. Insbesondere in innovationsstarken Branchen wie der Biotechnologie, der Nanotechnologie und den Life Sciences aber auch in den wichtigen traditionellen Wirtschaftsbereichen setzt sich der Gedanke einer zunehmenden Vernetzung und Integration der Wertschöpfungsprozesse immer mehr durch.

... mehr zu:
»Wirtschaftsbereich


Fraunhofer IAO veranstaltet vor diesem Hintergrund am Montag, 17. Februar 2004, das Forum "Hybride Arbeitsumgebungen für Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung" im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main. Der Veranstaltungsort bietet mit seiner Mischung aus innovativen Produktions- und Forschungsstätten einen interessanten Rahmen und kann auf Wunsch besichtigt werden. Die Veranstaltung zeigt, wie sich Prozesse von Forschung, Produktion und Verwaltung sinnvoll integrieren lassen und welche speziellen Anforderungen sich dadurch an Immobilien und Arbeitsumgebungen ergeben. Weitere Schwerpunkte sind Planungshintergründe und Erfahrungsberichte aus Nutzersicht.

Experten unterschiedlicher Fachrichtungen stellen auf dem Forum integrierte Lösungen und Visionen für moderne "Hy-Tech" Forschungs- und Produktionsumgebungen vor. Der Begriff "Hy" steht hierbei für "hybrid" und beschreibt die flexible Zusammenführung heterogener Anforderungen, wie sie z. B. in modernen Labors vorkommen, die sowohl über forschungs- als auch verwaltungsnahe Arbeitsbereiche verfügen.

Zu den Referenten zählt der international renommierte Laborplaner David Leon, der über die Zukunft von Forschungs- und Entwicklungsumgebungen berichten wird. Darüber hinaus stehen nationale und internationale Best-Practice Beispiele auf dem Programm: darunter das neue Produktionsgebäude der Firma Gira, Radevormwald, sowie das Life Science and High Technology Center von Sigma-Aldrich in St. Louis, USA. Ein Vortrag zur Gestaltung kreativitätsfördernder Arbeitsumgebungen des bekannten dänischen Spielwarenherstellers LEGO rundet die Mischung aus Theorie und Praxis ab.

Die Teilnahmegebühr für das Forum beträgt 395 Euro. Die Anmeldung erfolgt über das Tagungsbüro von Fraunhofer IAO (Telefon: +49 (0) 7 11/9 70-21 88,

E-Mail: Tagungsbuero@iao.fhg.de) oder online über untenstehenden Link.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Jörg Castor
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon: +49 (0) 7 11/9 70-54 77, Fax: +49 (0) 7 11/9 70-54 61
E-Mail: Joerg.Castor@iao.fraunhofer.de

Juliane Segedi | id
Weitere Informationen:
http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=22

Weitere Berichte zu: Wirtschaftsbereich

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

nachricht Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen
01.12.2016 | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie