Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Aachener Fraunhofer-Institute als Karrieresprungbrett

10.10.2003


Veranstaltung für angehende Ingenieure und Naturwissenschaftler 20. Oktober ab 19 Uhr in der Aula der RWTH Aachen, Templergraben 55, 52056 Aachen



Unter dem Titel »Karriere mit Fraunhofer« veranstalten die drei Aachener Fraunhofer-Institute einen Informationsabend für Studierende und Absolventen naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge sowie interessierte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe. Die Institute möchten ihnen in kurzen Vorträgen und Interviews individuelle Karrierechancen aufzeigen, die ein Berufsstart in der Fraunhofer-Gesellschaft eröffnen kann.

... mehr zu:
»Karrieresprungbrett »RWTH


Als Moderator führt der bekannte Wissenschaftsjournalist und RWTH-Absolvent Ranga Yogeshwar (»Quarks&Co«) durch die Veranstaltung. Gastgeber sind das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME, das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT sowie das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT.

Als Referenten und Talkgäste berichten nicht nur Mitarbeiter und Institutsleiter der Aachener Institute, sondern auch Personalverantwortliche aus Industrie und Wirtschaft aus erster Hand: Heiko Mell, Personalberater der MMC Personalberatung Sexauer & Mell, der ehemalige DaimlerChrysler-Vorstand Prof. Dr. Klaus-Dieter Vöhringer sowie Matthias Popp, Geschäftsführer der Cerobear GmbH, schildern ihre Erfahrungen mit Fraunhofer-Mitarbeitern. Weitere Beiträge leisten Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, sowie Prof. Dr. Burkhard Rauhut, Rektor der RWTH Aachen.

Die Besucher der Veranstaltung erhalten zwischen den zahlreichen Kurzvorträgen und Gesprächsrunden immer wieder die Gelegenheit, Fragen an die Referenten und das Podium zu stellen. Zusätzlich können sie persönlichere Fragen an die Gäste auch im Anschluss an die Veranstaltung stellen, wenn der Abend bei Musik, Getränken und kleinen Snacks im Foyer der RWTH-Aula locker ausklingt.

Die Aachener Fraunhofer-Institute bieten Studierenden und Absolventen mit technischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund die Chance, in Industrieprojekten erste fundierte Berufserfahrungen zu sammeln – sowohl als Studentische Hilfskräfte und in Studien- oder Diplomarbeiten, als auch nach Abschluss des Studiums als Wissenschaftliche Mitarbeiter. Durch die unmittelbare Nähe der Fraunhofer-Institute zur RWTH Aachen erhalten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für eins der Institute entscheiden, gleichzeitig die Gelegenheit zur Promotion. Im Anschluss daran stehen vielen von ihnen ausgezeichnete Karrieren in Führungspositionen von Industrie und Wirtschaft offen, oft sogar direkt bei Projektpartnern oder -Ausgründungen der Institute.

Ihre Ansprechpartnerin: Susanne Krause M.A., Tel. 0241-8904-180, Fax -6180, susanne.krause@ipt.fraunhofer.de

Susanne Krause M.A. | Fraunhofer Gesellschaft
Weitere Informationen:
http://www.ime.fraunhofer.de
http://www.ilt.fraunhofer.de
http://www.ipt.fraunhofer.de

Weitere Berichte zu: Karrieresprungbrett RWTH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise