Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Aurora: the future of space exploration

24.09.2003


Press briefing at IAF in Bremen



The European Space Agency will be represented at the 54th International Astronautical Federation (IAF) Congress, at the Fair and Congress Centre in Bremen (Germany) from Monday 29 September to Friday 3 October, by a group of expert lecturers on several disciplines, scientists and astronauts.

... mehr zu:
»ESA


On Wednesday 1 October, between 15:00 and 16:00 in the ESA Exhibition area (next to the Great Congress lounge), Franco Ongaro, Head of ESA’s Advanced Concepts and Studies Office, will meet the press for a presentation of the Aurora programme.

The goals of the Aurora programme are to define, and later implement, a strategy for the robotic and human exploration of the solar system, defining the missions, technologies and ground-based activities necessary to implement that strategy. The programme aims to prepare Europe for a prominent role in the international endeavour to send the first humans to Mars.

Aurora was approved as an ESA optional programme at the November 2001 ministerial Council meeting in Edinburgh and is currently in its preparatory phase, which will last until the next ministerial meeting, to be held in 2004, when a decision is to be taken on funding for the period 2005-2009.

The Moon, Mars and asteroids are the possible targets of the strategy currently being drawn up by ESA, with the support of several leading European and Canadian experts and industrial companies. While unmanned spacecraft pave the way for humans to explore the Moon and Mars, work will soon start on Earth and on the International Space Station to develop technologies and infrastructure that will support human missions.

Given the time-span of such a human mission, Europe also faces the issue of how to exploit the industrial know-how developed in the ISS framework and how to orient it toward new missions. Decisions on which areas of expertise Europe wishes to lead in the future will have to be taken soon.

ESA has made a timely start on addressing the problem by setting up the Aurora programme, which has fulfilled its initial goals and will be ready next year to start development activities for the ExoMars and Entry Vehicle Demonstrator robotic missions and for precursor human technology and demonstration missions. Member States will be invited at the end of this year to contribute to a bridging phase until the next ministerial Council meeting, towards the end of 2004.

Anne-Marie Remondin | ESA
Weitere Informationen:
http://www.esa.int/export/SPECIALS/Aurora/SEMBHD0P4HD_0.html

Weitere Berichte zu: ESA

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017
23.08.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht 6. Leichtbau-Tagung: Großserienfähiger Leichtbau im Automobil
23.08.2017 | Fraunhofer-Allianz Leichtbau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

6. Leichtbau-Tagung: Großserienfähiger Leichtbau im Automobil

23.08.2017 | Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Turbulente Bewegungen in der Atmosphäre eines fernen Sterns

23.08.2017 | Physik Astronomie

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Mit Algen Arthritis behandeln

23.08.2017 | Biowissenschaften Chemie