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Wissenschaft und Forschung für Geist und alle Sinne

25.04.2003


Mit mehr als 50 Programmangeboten wird sich die Universität Erlangen-Nürnberg am Samstag, 25. Oktober 2003, an der ersten Langen Nacht der Wissenschaften im Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen beteiligen und von A wie Anatomie bis Z wie Zaubertricks Forschung und Wissenschaft für alle Sinne den Besucherinnen und Besuchern präsentieren.



Quer durch alle elf Fakultäten hindurch haben über 50 Einrichtungen der Universität Erlangen-Nürnberg, von der Anatomie bis zu den chemischen Zaubertricks inzwischen ihre aktive Beteiligung fest zugesichert. Die Vorbereitungen laufen bereits überall auf Hochtouren, denn jedes teilnehmende Institut, jeder sich beteiligende Lehrstuhl, jede Einrichtung will in dieser Nacht etwas ganz Besonders bieten: Forschung und Wissenschaft zum Anschauen, Ausprobieren und Anfassen, Forschung und Wissenschaft, die informiert, aufklärt, neugierig macht, aber auch hinterfragt werden kann und nicht zuletzt unterhalten will. Kurz: Wissenschaft und Forschung für Geist und alle Sinne.

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"Keine langatmigen akademischen Vorträge, keine trockenen Posterpräsentationen werden im Zentrum des universitären Angebotes stehen. Vielmehr dürfen sich die Besucherinnen und Besucher schon jetzt auf einen Medizinparcour oder auf die Ausstellung "Faszination Licht" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Technischen Fakultät freuen, auf Papier- und Tintenherstellung in der Universitätsbibliothek oder auf einen Bummel in den Hallen der Metamorphosen, in denen Biogas in Diamanten ’verwandelt’ wird," verspricht Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, Rektor der zweitgrößten Universität in Bayern, schon heute den Besuchern.

Die Universität Erlangen-Nürnberg wird an ihren Standorten Erlangen-Nürnberg und Fürth vertreten sein und dort an mehreren zentralen Anlaufstellen, die über die Pendelbusse mit ihren extra eingerichteten Haltestellen angefahren werden, attraktive Programme bis 1 Uhr nachts anbieten. Für das leibliche Wohl wird in dieser Langen Nacht unter anderem das Studentenwerk an mehreren Stellen sorgen.

Alleine könnte die Universität Erlangen-Nürnberg dieses gewaltige Vorhaben nicht stemmen - zumal keine Sondermittel für die Veranstaltungen zur Verfügung stehen. "Ich bin froh", so Rektor Prof. Grüske, "dass die Kulturidee GmbH die Organisation der Langen Nacht der Wissenschaften bis vor unsere Haustüren übernommen hat. Zusammen mit den Hochschulen der Region Nürnberg-Fürth-Erlangen werden wir dazu beitragen, die Wissensregion Nürnberg im Bewusstsein der Öffentlichkeit verstärkt zu positionieren."


Ute Missel | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-erlangen.de

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