Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Einladung zum 12. Internationalen AEK - Krebskongress 25. bis 28. März 2003 in Würzburg

10.03.2003


Neueste Forschungsergebnisse zu Mechanismen der Krebsentstehung



Vom 25. bis 28. März 2003 wird auf dem 12. AEK-Krebskongress in Würzburg der neueste Stand im Bereich der experimentellen Krebsforschung diskutiert. Wir möchten Sie bereits heute zu unserer

... mehr zu:
»AEK »Krebsforschung »Krebskongress


Auftaktpressekonferenz am Dienstag, den 25. März,
im Senatssaal der Julius Maximilians Universität Würzburg (Am Sanderring 2)

um 16:00 Uhr

einladen. Dort wird Ihnen Kongresspräsident Prof. Ulf R. Rapp das Kongressprogramm und ausgewählte Highlights der Veranstaltung vorstellen. Sie haben ab sofort die Möglichkeit, sich via Internet unter www.kukm.de/aek2003 beim 12. AEK Krebskongress zu akkreditieren. Während des Kongresses erhalten Sie über unser Pressebüro die Möglichkeit zu täglichen Hintergrundgesprächen und Interviews.

Die Grundlagenforscher der "Abteilung Experimentelle Krebsforschung" in der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. stellen auf dem 12. AEK Krebskongress ihre aktuellen Arbeitsergebnisse vor. Intensivere Grundlagenforschung und die Entwicklung neuer Diagnose- sowie Therapieverfahren sollen dem europaweiten Trend steigender Zahlen an Krebstoten entgegenwirken.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Wissenschaftsaustausches stehen die neuesten Erkenntnisse über Mechanismen zur Krebsentstehung, die die Basis für innovative Diagnose- und Therapieverfahren bilden. "Im Grunde erwarten wir in jeder einzelnen Session Beiträge, die neue Wege aufweisen", erklärt Kongresspräsident Prof. Dr. Ulf R. Rapp knapp drei Wochen vor Kongressbeginn.

Wie diese Innovationen so schnell wie möglich dem Patienten zur Verfügung gestellt werden können, soll in dem erstmals beim AEK Krebskongress veranstalteten BioMedTec Symposium "Biotech boosts Oncology" diskutiert werden. "Wir setzen große Hoffnungen in die aktive Einbeziehung der Biotech-Firmen, die sich inzwischen als weitere Kraft im Kampf gegen den Krebs etabliert haben", begründet Prof. Rapp dieses Symposium.

Einer Tradition folgend findet im Rahmen des Kongresses die Verleihung des Deutschen Krebspreises der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. durch die AEK statt. Daneben wird am 27. März 2003 erstmals der von der Universität und der Stadt Würzburg neu geschaffene "Boveri Award for Molecular Cancer Genetics" für einzigartige Leistungen auf diesem Feld verliehen.


Pressestelle 12th AEK Congress Würzburg 2003
c/o AVISO Verlagsgesellschaft mbH
Bettina Albers +49 (03643) 2468-28
André Franck +49 (03643) 2468-16
Fax: +49 (03643) 828285
Postfach 2324
99404 Weimar

Dr. Barbara Michels | idw
Weitere Informationen:
http://www.kukm.de/aek2003/

Weitere Berichte zu: AEK Krebsforschung Krebskongress

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni
24.05.2017 | Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.

nachricht Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet
24.05.2017 | Deutsche Diabetes Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften