Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fraunhofer UMSICHT auf der E-world energy & water 2003

07.02.2003


Hilfe im Dschungel des Emissionshandels



Der Handel mit der "Ware Emission" birgt Chancen, leider aber auch Risiken. Vom 11. - 13. Februar zeigen die Experten des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT auf der E-world energy & water (Messe Essen)wie der erfolgreiche Einstieg in diesen komplizierten internationalen Markt zu meistern ist.

... mehr zu:
»Emission


Emissionen verursachen wir alle: durch die Grillparty im Sommer entlassen wir Stoffe in die Atmosphäre genauso wie beim Autofahren, dem Heizen mit Kohle, Öl und Erdgas oder bei der Her-stellung von Wirtschaftsgütern des täglichen Lebens. Dabei entstehen unter anderem klimaschädliche Stoffe, wie Kohlendioxid und Methan, beim einen mehr, beim anderen weniger.

Das 1997 beschlossene Kyoto-Protokoll setzt marktwirtschaftliche Techniken zum Schutz der Umwelt ein. Es macht die Emission zu einer Ware, indem es den Industrieunternehmen finanzielle Anreize bietet, klimaschonend zu produzieren. "Flexible Mechanismen" helfen den Unterzeichnerstaaten, ihre Treibhausbilanz aufzubessern. Unternehmen, die ihr Soll übererfüllen, können Verschmutzungsrechte an andere Firmen verkaufen.

Doch gerade in der Flexibilität des Systems liegen seine Tücken. Der Markt ist neu und äußerst komplex. Das verfahrens- und energietechnische Know-how der Experten von Fraunhofer UMSICHT hilft, Unternehmen im Emissionshandel zu positionieren, beschleunigt die Anerkennung und Abwicklung von Emissionsminderungsprojekten und treibt deren Vermarktung gezielt voran.

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Dann klicken Sie auf www.emissions-trader.de und/oder besuchen Sie uns in der Messe Essen am Stand 1D-316! Wir freuen uns auf Sie.

Am 13. Februar 2003 um 12.00 Uhr gibt es kleines Bonbon:
Leo Mating, Vorstand der Stadtwerke Herne, übergibt den ersten Optionsschein auf eine Tonne Kohlendioxid-Reduktion an das Bundesumweltministerium. Stellvertretend für Umweltminister Jürgen Trittin wird Ministerialrat Franzjosef Schaffhausen das Zertifikat mit der Nummer 1 entgegennehmen.
Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.emissions-trader.de)

Kontakt:

Dr. Jürgen Meyer
Schwachgasnutzung
Telefon +49 (0) 2 08/85 98-14 17
juergen.meyer@umsicht.fhg.de

Dipl.-Phys. Gorden Spangardt
Energiemanagement
Telefon +49 (0) 2 08/85 98-11 79
gorden.spangardt@umsicht.fhg.de

Dipl.-Chem. Iris Kumpmann
Pressereferentin
Telefon +49 (0) 2 08/85 98-12 00
iris.kumpmann@umsicht.fhg.de


Iris Kumpmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.umsicht.fhg.de
http://www.emissions-trader.de

Weitere Berichte zu: Emission

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"
22.09.2017 | BusinessForum21

nachricht Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg
22.09.2017 | DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie