Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Online zu neuen Werkstoffen

10.01.2003


Am März 2003 veranstaltet der Bayerische Forschungsverbund Materialwissenschaften (FORMAT) sein Abschlusskolloquium "Fortschritte durch neue Werkstoffanwendungen".



In Übersichtsvorträgen berichten renommierte Werkstoffexperten aus Industrie und Forschung über neue Werkstoffe und ihre Anwendungen. Als weiteren Schwerpunkt erhalten Besucher die Gelegenheit, die von FORMAT betriebene Online-Werkstoffdatenbank "M-Line Pro" kennen zu lernen. Diese Datenbank enthält Daten zu Metallen, Keramiken, Polymeren sowie Verbundwerkstoffen und kann kostenlos aufgerufen werden. Die Veranstaltung richtet sich an alle an Werkstoffen Interessierte in Forschung, Entwicklung und Produktion, insbesondere an diejenigen in den KMUs. Sie findet statt im Konferenzzentrum der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben, eine rechtzeitige Anmeldung bei FORMAT ist nötig.

... mehr zu:
»ForMaT »M-Line »Materialforschung


Internationale wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit erfordert Produkte höchster Qualität. Dazu werden Werkstoffe benötigt, mit denen sich die physikalischen Möglichkeiten und die Ideen der Ingenieure in eine sichere und zuverlässige technische Anwendung umsetzen lassen. Die Bayerische Staatsregierung hat dazu bereits 1991 ein Programm gestartet, das bayerischen Hochschulen ermöglichte, auf hohem Niveau Materialforschung zu betreiben. Daraus sind Wege und Verfahren zu neuen Materialien mit neuen Möglichkeiten entstanden.
Der Transfer dieser Ergebnisse der Materialforschung in eine breite praktische Anwendung ist eine wichtige Aufgabe. Um diese Brücke zu bauen zwischen Werkstoffwissenschaftlern und Anwendern wurde auf Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst durch den Bayerischen Forschungsverbund Materialwissenschaften (FORMAT) die Internetplattform "M-Line Pro" geschaffen, die sich am Bedarf gerade der klein- und mittelständischen Betriebe ausrichtet.


Am 25. März 2003 präsentieren Werkstoffexperten aus Industrie und Hochschule in der Hanns-Seidel-Stiftung in München die neuesten Werkstoffanwendungen von Metallen, Keramiken, Polymeren und Verbundwerkstoffen in den verschiedensten Anwendungsgebieten. FORMAT zeigt, wie man mit Hilfe von M-Line Pro diese Werkstoffe findet.

Das Informationssystem M-Line Pro ermöglicht dem außerhalb der Werkstoffkunde stehenden Nutzer den für seine Anwendungen richtigen Werkstoff auf dem neuesten Stand der Forschung und Entwicklung zu finden. Die Werkstoffe lassen sich dabei abrufen nach Eigenschaftsanforderungen, nach Anwendungen, nach Normen u.v.a. Gleichzeitig erfahren die Nutzer, welche Forschungseinrichtungen sich mit den verschiedenen Werkstoffen und ihrer Behandlung befassen.

Christine Kortenbruck | idw
Weitere Informationen:
http://www.format.mwn.de/werkstoffinformation_2003.htm
http://www.format.mwn.de

Weitere Berichte zu: ForMaT M-Line Materialforschung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Konferenz »Encoding Cultures. Leben mit intelligenten Maschinen« | 27. & 28.04.2018 ZKM | Karlsruhe
26.04.2018 | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

nachricht Konferenz zur Marktentwicklung von Gigabitnetzen in Deutschland
26.04.2018 | Universität Duisburg-Essen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Why we need erasable MRI scans

New technology could allow an MRI contrast agent to 'blink off,' helping doctors diagnose disease

Magnetic resonance imaging, or MRI, is a widely used medical tool for taking pictures of the insides of our body. One way to make MRI scans easier to read is...

Im Focus: Fraunhofer ISE und teamtechnik bringen leitfähiges Kleben für Siliciumsolarzellen zu Industriereife

Das Kleben der Zellverbinder von Hocheffizienz-Solarzellen im industriellen Maßstab ist laut dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und dem Anlagenhersteller teamtechnik marktreif. Als Ergebnis des gemeinsamen Forschungsprojekts »KleVer« ist die Klebetechnologie inzwischen so weit ausgereift, dass sie als alternative Verschaltungstechnologie zum weit verbreiteten Weichlöten angewendet werden kann. Durch die im Vergleich zum Löten wesentlich niedrigeren Prozesstemperaturen können vor allem temperatursensitive Hocheffizienzzellen schonend und materialsparend verschaltet werden.

Dabei ist der Durchsatz in der industriellen Produktion nur geringfügig niedriger als beim Verlöten der Zellen. Die Zuverlässigkeit der Klebeverbindung wurde...

Im Focus: BAM@Hannover Messe: Innovatives 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt

Auf der Hannover Messe 2018 präsentiert die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), wie Astronauten in Zukunft Werkzeug oder Ersatzteile per 3D-Druck in der Schwerelosigkeit selbst herstellen können. So können Gewicht und damit auch Transportkosten für Weltraummissionen deutlich reduziert werden. Besucherinnen und Besucher können das innovative additive Fertigungsverfahren auf der Messe live erleben.

Pulverbasierte additive Fertigung unter Schwerelosigkeit heißt das Projekt, bei dem ein Bauteil durch Aufbringen von Pulverschichten und selektivem...

Im Focus: BAM@Hannover Messe: innovative 3D printing method for space flight

At the Hannover Messe 2018, the Bundesanstalt für Materialforschung und-prüfung (BAM) will show how, in the future, astronauts could produce their own tools or spare parts in zero gravity using 3D printing. This will reduce, weight and transport costs for space missions. Visitors can experience the innovative additive manufacturing process live at the fair.

Powder-based additive manufacturing in zero gravity is the name of the project in which a component is produced by applying metallic powder layers and then...

Im Focus: IWS-Ingenieure formen moderne Alu-Bauteile für zukünftige Flugzeuge

Mit Unterdruck zum Leichtbau-Flugzeug

Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden haben in Kooperation mit Industriepartnern ein innovatives Verfahren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Konferenz »Encoding Cultures. Leben mit intelligenten Maschinen« | 27. & 28.04.2018 ZKM | Karlsruhe

26.04.2018 | Veranstaltungen

Konferenz zur Marktentwicklung von Gigabitnetzen in Deutschland

26.04.2018 | Veranstaltungen

infernum-Tag 2018: Digitalisierung und Nachhaltigkeit

24.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

IFAT 2018: Phosphorgewinnung aus Klärschlamm und andere regionale Nutzungskonzepte für Biomassen

26.04.2018 | Messenachrichten

Der Mensch im Zentrum: wandlungsfähige Produktion in der Industrie 4.0

26.04.2018 | Informationstechnologie

Konferenz »Encoding Cultures. Leben mit intelligenten Maschinen« | 27. & 28.04.2018 ZKM | Karlsruhe

26.04.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics