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Kongress "Zukunftssicherung im Gesundheitswesen"

03.12.2002


Was passiert mit den Reformvorschlägen 125 Tage nach der Wahl? - Visionen brauchen auch den politischen Willen zur Umsetzung - allemal nach Bundestagswahlen, die als ein Hauptthema die Reformbedürftigkeit des Gesundheitswesens diskutierten.



Der Kongress "Zukunftssicherung im Gesundheitswesen" wird der Frage nachgehen, was sich - vier Monate nach der Bundestagswahl - verändert hat? Zwei im Wahlkampf heiß diskutierte Fragestellungen werden kritisch hinterfragt: Die Zukunft der Versorgungsstrukturen sowie der zukünftige Stellenwert der Prävention in unserem Gesundheitswesen.



Am 24. und 25. Januar 2003 findet in Berlin zum zweiten Mal der Fachkongress "Zukunftssicherung im Gesundheitswesen" statt, der bereits im vergangenen Jahr über 350 Teilnehmer aus allen Bereichen des Gesundheitswesens zählte.

Zukunftssicherung im Gesundheitswesen - der Anspruch ist wieder hoch und garantiert konstruktive Diskussionen. Den Dialog über die Umsetzung von Reformen werden hochrangige Referenten aus Gesundheitspolitik, Wissenschaft und Industrie sowie Patientenvertreter führen.

Der Zeitpunkt des Kongresses ist günstig gewählt: Nach der Bundestagswahl müssen die gesundheits- und strukturpolitischen Reformen realisiert werden. Mit seinen Themeninhalten richtet sich der zweitägige Kongress an alle Zielgruppen im Gesundheitswesen, ob Politik, Krankenversicherungen, Krankenhäuser, Pharmazeutische Industrie, Ärzteschaft, Apothekerschaft, Pflege oder Vertreter der Patienten und Versicherten, alle werden vertreten sein. "Wer eine integrierte Versorgung will, braucht Transparenz, Kommunikation und Kooperation. Nötig sei in diesem Zusammenhang die Fortentwicklung eines echten Wettbewerbs. Die Reform des Risikostrukturausgleichs sei dazu ein Schritt in die richtige Richtung, denn sie diene dem Ziel einer besseren Versorgung chronisch Kranker. Die Stärkung der Hausärzte im System gehöre dazu ebenso wie die Weiterentwicklung der Prävention", forderte Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder schon auf dem ersten Kongress "Zukunftssicherung im Gesundheitswesen 2002".

Kontroverse Diskussionen zu brisanten Themen wie der Umsetzung von Disease Management Programmen einschließlich der Lösungen im Bereich Datenmanagement, der Aufbau von Versorgungsketten sowie die Auswirkungen des Vorschaltgesetzes sind hier zu erwarten. Ein weiteres Schwerpunktthema wird das Forum Prävention sein.

Am Nachmittag des zweiten Veranstaltungstages richtet sich der Kongress schwerpunktmäßig an die Studentenschaft aller medizinischer Fachrichtungen und verhilft zu einem Informationsaustausch zwischen Ärzteschaft, Politik und Wissenschaft. Unter Beteiligung des Ärztekammerpräsidenten Professor Jörg-Dietrich Hoppe werden die Diskussionsergebnisse des Kongresses aufgegriffen und die Ausgestaltung des zukünftigen Gesundheitswesens diskutiert.

"Der Kongress Zukunftssicherung im Gesundheitswesen bildet die Fortsetzung für einen regelmäßigen gesundheitspolitischen Dialog mit allen Beteiligten im Gesundheitswesen", so Tillmann Lukosch, Geschäftsführer der Medvantis Medical Services GmbH. Die Veranstalter sind der Wiesbadener Gesundheitsdienstleister Medvantis und Merke Congress, Berlin. Merke Congress hat den Kongress "Umbau oder Abbau im Gesundheitswesen?" ins Leben gerufen und ist bekannt durch den Kongress "Via medici - Zukunftschancen für Mediziner". Die Medvantis Medical Services GmbH bietet medizinische Service-Dienstleistungen für private und gesetzliche Krankenversicherungen. Das Angebot umfasst neben Disease Management Programmen, Lösungen zum Datenmanagement und Telematikanwendungen unter anderem Programme zur Patienteninformation.

Ausführliche Informationen zu den Inhalten des Kongresses und Anmeldeformulare finden Sie unter: www.kongress-zukunftssicherung.de.

| Pressebüro Medvantis
Weitere Informationen:
http://www.medvantis.de

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