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Nanoforschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

31.10.2002


28 Forschergruppen zählt das Forschungzentrum für "Multifunktionelle Werkstoffe und Miniaturisierte Funktionseinheiten" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Diese anwendungsnahe Forschung wird durch die Einrichtung eines neuen Sonderforschungsbereiches "Von einzelnen Molekülen zu nanoskopisch strukturierten Materialien" ergänzt und ausgebaut.



Sonderforschungsbereiche sind ein Aushängeschild der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Universität. Sie stellen ein Indiz für anerkannte und international evaluierte Forschung dar. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat zum Beginn der zweiten Jahreshälfte 2002 die Einrichtung von zwei neuen Sonderforschungsbereichen (SFB) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz genehmigt. Den SFB 625 "Von einzelnen Molekülen zu nanoskopisch strukturierten Materialien" möchten wir bei einem Pressegespräch am

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»Nanoforschung


Dienstag, 12. November 2002, um 10.30 Uhr
im Institut für Physikalische Chemie,

Jakob-Welder-Weg 11,
Campus der Universität


vorstellen. Hierzu laden Sie der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität, Univ.-Prof. Dr. med. Jörg Michaelis, und der Sprecher des Sonderforschungsbereichs, Univ.-Prof. Dr. Manfred Schmidt, herzlich ein. Sie erhalten vor Ort einen kleinen Einblick in Labors und Geräte aus einzelnen Forschungsbereichen. Prof. Michaelis wird Ihnen die Drittmittel-Ausstattung der Universität und den Umfang der Sonderforschungsbereiche darstellen. Den neuen SFB 625 wird Prof. Schmidt präsentieren.

Diese Veranstaltung stellt gleichzeitig den Auftakt einer neuen Reihe von Pressegesprächen dar, die wir zum Thema Wissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz künftig anbieten wollen. Über Ihr Interesse an unserer AuftaktVeranstaltung würden wir uns freuen.

Informationen und Akkreditierung:
Petra Giegerich, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit,
Tel. 06131/39-20047, Fax 06131/39-24139
E-Mail: presse@verwaltung.uni-mainz.de

Petra Giegerich | idw

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