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Weltneuheit: Uni Bonn erhält Hochleistungs-Tomographiesystem

25.04.2002


Ein ultramodernes Diagnosesystem wird jetzt an der Radiologischen Klinik der Universität Bonn in Betrieb genommen: Der weltweit erste Typ eines neuartigen Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographen, der sowohl für die Diagnose von Krankheiten als auch für die klinische Forschung völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Der Philips-Konzern hat der Universität das mehrere Millionen Euro teure Gerät zur Verfügung gestellt; die Radiologische Klinik hatte sich dabei gegen Mitbewerber aus den USA, Japan und Europa durchgesetzt.



Mit dem weltweit ersten Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographen dieses Typs werden fundamental neue diagnostische Ansätze möglich; auch für die patientennahe Grundlagenforschung, beispielsweise die Untersuchung der Funktionsweise des Gehirns zur Verbes-serung der Epilepsie- und Schlaganfallbehandlung oder die Erfolgskontrolle von Stammzell-Experimenten, bedeutet das Gerät einen großen Schritt vorwärts.



Am Freitag, 3. Mai, wird das Gerät im Rahmen eines Festaktes zwischen 13 und 15 Uhr eingeweiht; aus diesem Anlass laden wir die Medien zu einem

Pressegespräch
am Freitag, 3. Mai, um 15 Uhr,
im kleinen Hörsaal/Demoraum der Radiologischen Klinik
Sigmund-Freud-Str. 25, Venusberg Bonn

ein, auf dem sie sich über die Vorzüge des neuen Geräts und geplante Forschungsprojekte informieren können.

Ihre Gesprächspartner werden sein:
  • Dr. Rolf J. Lucas, Vorsitzender der Geschäftsführung der Philips Medizin Systeme
  • Hartmut Krebs, Staatssekretär, Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Prof. Dr. Manfred Göthert, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn
  • Prof. Dr. Hans Heinz Schild, Direktor der Radiologischen Klinik der Universität Bonn

Im Anschluss an das Pressegespräch können Sie sich anhand einiger Demonstrationen von der enormen Magnetfeldstärke des Tomographen überzeugen.


Bitte lassen Sie uns bis zum 30. April per Fax unter 0228/73-7451 oder telefonisch unter 0228/73-7647 wissen, ob Sie am Pressegespräch teilnehmen werden.

Frank Luerweg | idw

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