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Abschlussveranstaltung "Paneuropäische Verkehrskorridore als Impulsgeber der Regionalentwicklung"

15.04.2002


In einem Forschungsprojekt des BMVBW wurden Strategien und mögliche Kooperationsperspektiven in den letzten 18 Monaten eingehend untersucht. Die Ergebnisse werden am 22.04.2002 präsentiert und mit einem hochrangig besetzten Podium aus Politik und Wirtschaft aus beiden Ländern diskutiert.

Die Erweiterung der EU wird Anpassungsprobleme im Grenzraum zwischen Deutschland und Polen mit sich bringen. Sie bietet aber auch neue Entwicklungschancen. Die Chancen werden nur in vollem Umfang genutzt werden können, wenn die Grenzraumregionen ihre gemeinsamen Potenziale erkennen und differenziert entwickeln. Der Ausbau der großräumigen Verkehrsinfrastruktur kann ein erster Schritt auf dem Weg zu einer gemeinsamen Identität sein. Die Entwicklung ist nur dann nachhaltig, wenn sie sich am jeweiligen regionalen Bedarf orientiert. So erfordert beispielsweise die Ansiedlung von Hightech-Unternehmen eine andere Infrastruktur als der Ausbau eines sanften Tourismus.
In einem Forschungsprojekt des BMVBW wurden diese Aspekte in den letzten 18 Monaten eingehend untersucht. Das Forscherteam befragte zahlreiche Experten beiderseits der Grenze. Die Ergebnisse werden am 22.04.2002 präsentiert und mit einem hochrangig besetzten Podium aus Politik und Wirtschaft aus beiden Ländern diskutiert. Eine Pressemappe liegt für Sie bereit.

Wir laden Sie sehr herzlich zu der Abschlussveranstaltung am 22. April 2002 von 10.15 Uhr bis 15.30 Uhr im Messezentrum Cottbus, Kleiner Saal, ein.
Um 12.30 Uhr findet eine Pressekonferenz statt.

Es diskutieren: Stephan Hilsberg, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen und Wohnungswesen; Andrzej Pilat, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Mitglied des Sejms der Republik Polen; Dr. Jürgen Hambrecht, Mitglied des Vorstands der BASF AG Ludwigshafen; Dr. Jan Kulczyk, Aufsichtsratsvorsitzender der Kulczyk Holding, Warschau; Prof. Dr. Rolf Karbaum, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz; Andrzej Korski, Woiwode der Woiwodschaft Lebuser Land.
Weitere Informationen erhalten Sie im Institut für ökologische Raumentwicklung e.V., Dresden, bei:
Dr. Markus Leibenath
Tel.: (0351)476 92 72
E-Mail: M.Leibenath@ioer.de

Auftraggeber ist das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen und Wohnungswesen. Projektbearbeiter und Organisatoren der Veranstaltung sind das Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden sowie das Instytut Zarazdzania Rozwojem Lokalnym i Regionalnym in Posen.

Jörg Rathmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.ioer.de/

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