Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Veranstaltung "Collaborative Business"

18.03.2002


Am 9. Juli 2002 findet in Stuttgart die Veranstaltung "Collaborative Business" statt. Vorgestellt werden Entwicklungen und Standards, mit deren Hilfe unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten unterstützt werden.

Fraunhofer IAO führt am 9. Juli 2002 eine Veranstaltung zum Themenkomplex "Collaborative Business" in Stuttgart durch. Referenten aus Industrie und Forschung werden neben neuen Entwicklungen auch die Standards vorstellen, mit deren Hilfe unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten informationstechnisch und organisatorisch effizient unterstützt werden können.

Primäres Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Teilnehmern die Potenziale internetbasierter Geschäftsprozesse aufzuzeigen und die Optimierungsmöglichkeiten entlang der gesamten Supply Chain darzulegen. Interessierte Anwender und Unternehmen erhalten einen umfassenden Überblick über die Thematik "Collaborative Business", die technologischen Anforderungen und deren Auswirkungen. Darüber hinaus sollen erprobte "Collaborative Business"-Szenarien vorgestellt werden, welche die Abbildung und Unterstützung der Zusammenarbeit im "Collaborative Business"-Umfeld vereinfachen helfen.

Information als Produktionsfaktor ist für Unternehmen aller Branchen zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Dabei spielen eine durchgängige, flexible und digitale Informationskette und die Technologien des Internet eine entscheidende Rolle. Dies gilt nicht mehr nur bezogen auf die internen Unternehmens- und Produktionsprozesse, sondern umfassend in der überbetrieblichen Kommunikation (z. B. WebEDI oder ebXML) und bei der Unterstützung neuer Geschäftsmodelle (z. B. E-Procurement oder Collaborative Engineering).

Verknüpft man die genannten Entwicklungstendenzen, so liegen die kommenden Herausforderungen und Chancen für produzierende Unternehmen im "Collaborative Business". Dabei handelt es sich um ein Konzept der vollständig internetbasierten Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (z. B. über Supply Chains) entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Produkts, eines Service oder einer Dienstleistung.
Zielpublikum dieser Veranstaltung sind Firmen, die Unternehmenssoftware einsetzen und Softwarehersteller, die neben einem Erfahrungsaustausch auch an neuen Informationen aus erster Hand interessiert sind.

Die Teilnahmegebühr beträgt 495 Euro pro Person, die Anmeldung erfolgt über das Tagungsbüro von Fraunhofer IAO:

Tagungsbüro
Telefon +49 (0) 7 11/9 70-21 88
E-Mail: Tagungsbuero@iao.fhg.de

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Kai Güntzel, Erwin Schuster
Nobelstraße 12, D-70569 Stuttgart
Telefon +49 (0) 7 11/9 70-21 30, - 22 12, Telefax +49 (0) 7 11/9 70-22 87
E-Mail: Kai.Guentzel@iao.fhg.de, Erwin.Schuster@iao.fhg.de

Henning Hinderer | idw
Weitere Informationen:
http://www.e-production.iao.fhg.de/

Weitere Berichte zu: Wertschöpfungskette

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017
28.04.2017 | Deutsche Gesellschaft für Immunologie

nachricht Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru
28.04.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie