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Wenn Keime zum Problem werden

07.09.2001


1. Hannoverscher Krankenhaushygienetag in der MHH


Infektionen durch Bakterien und Viren sind weltweit die Todesursache Nummer eins. Lange vertraute man auf bewährte Antibiotika. Weil sich zunehmend Resistenzen entwickeln, sind die Erreger wieder eine große Gefahr geworden: Gegen manchen Keim ist kein Kraut mehr gewachsen. Insbesondere im Krankenhaus führt das zu schwerwiegenden Problemen.

Mittlerweile gibt eine Flut von Publikationen, wie sich Keime in den Kliniken ausbreiten können und wie das zu vermeiden ist. Allerdings präsentieren viele Untersuchungen Schlussfolgerungen, die durch das Design der Studien und die angewandte Methode nicht gestützt werden. Einen Überblick zu geben, welche wichtigen neuen Studien es gibt und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind - das ist das Ziel des 1. Hannoverschen Krankenhaushygienetages am 12. September 2001 in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Veranstalterin ist die Hygienebeauftragte der Hochschule, Professorin Dr. Petra Gastmeier, die seit Anfang des Jahres den neu geschaffenen Arbeitsbereich Krankenhaushygiene im Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der MHH leitet.


Über das wichtige Thema möchten wir interessierte Journalistinnen und Journalisten in einer Pressekonferenz informieren

· am Mittwoch, den 12. September 2001

· um 13 Uhr

· im Konferenzraum in der Ladenpassage des Zentralklinikums der MHH.

Am Gespräch nehmen teil:
Professorin Dr. Petra Gastmeier, Hygienebeauftragte der MHH,
Professor Dr. Henning Rüden, Leiter des Nationalen Referenzzentrums für Krankenhaushygiene, Berlin, und
Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann, Leiter des Institutes für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der MHH.




Dr. Arnd Schweitzer | idw

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