Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Darmkrebs durch Früherkennung besiegen - Workshop der Hubert Burda Stiftung am 24.03.2001 in München

05.03.2001


Darmkrebs ist heute heilbar: Neun von zehn Menschen könnten durch Früherkennung gerettet werden. Auf dem Workshop "Darmkrebs durch Früherkennung besiegen" der Hubert Burda Stiftung für Krebsforschung berichten internationale Experten über den aktuellen Stand der Darmkrebsfrüherkennung und diskutieren die Situation in Deutschland anhand ihrer "Münchner Erklärung."

Im Jahr 2000 erkrankten 52.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs, und 30.000 verstarben daran.
Das sind 30.000 zu viel! Denn Darmkrebs ist heute heilbar: Neun von zehn Menschen könnten durch Früherkennung gerettet werden.


Die Maßnahmen dafür sind verfügbar, verhindern Leiden und senken die Kosten im Gesundheitswesen.
Dennoch werden sie zu selten eingesetzt.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Hubert Burda Stiftung für Krebsforschung ihren ersten Workshop

Darmkrebs durch Früherkennung besiegen
am 24. März 2001, von 10 bis 17 Uhr,


im Internationalen Congress Center, München

Die Veranstaltung wird die Gründe für den mangelnden Einsatz der lebensrettenden Maßnahmen thematisieren. Internationale Experten berichten über den aktuellen Stand der Darmkrebsfrüherkennung und diskutieren die Situation in Deutschland anhand ihrer "Münchner Erklärung". In ihr werden Gesundheitspolitiker, Krankenkassen und ärztliche Berufsverbände aufgerufen, zu handeln und die geforderten Maßnahmen umzusetzen.

In den USA ist es gelungen, die Darmkrebssterblichkeit durch Früherkennung von 50 Prozent auf 35 Prozent zu reduzieren. Auch in Deutschland muss die dramatische Todesrate von fast 60 Prozent drastisch zurückgedrängt werden.

Unterstützt von einer Werbekampagne der internationalen Agentur Michael Conrad & Leo Burnett beginnt die Hubert Burda Stiftung für Krebsforschung mit diesem Workshop ihre bundesweite Aufklärungskampagne.

Kontaktadresse für Informationen/Anmeldung zum Workshop:

Hubert Burda Stiftung für Krebsforschung
Arabellastr. 17
81925 München
Tel: 089/9250-2501
Fax: 089/9250-2713
E-mail: kastnerb@burda.com

Barbara Kastner | idw

Weitere Berichte zu: Darmkrebs Darmkrebsfrüherkennung Krebsforschung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni
24.05.2017 | Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.

nachricht Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet
24.05.2017 | Deutsche Diabetes Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Polarstern ab heute unterwegs nach Spitzbergen, um Rolle der Wolken bei Erwärmung der Arktis zu untersuchen

24.05.2017 | Geowissenschaften