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Entwicklungen in der Pränatal- und Geburtsmedizin

15.05.2001


Moderne Ultraschalltechnik und molekularbiologische Untersuchungsmethoden haben in den letzten Jahren die Möglichkeiten der Pränatal- und Geburtsmediziner erheblich erweitert. Vom 31.5. bis zum 2.6. organisiert die Universität Bonn im Internationalen Kongresszentrum Deutscher Bundestag und im Forum der Bundeskunsthalle Bonn den 9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin.

Der Kongress steht unter dem Motto "Die Mutter und ihr ungeborenes Kind - ein Patient, zwei Personen"; Thema sind vor allem neue Methoden, Schädigungen des Fötus bereits vor der Geburt zu diagnostizieren. Außerdem widmen sich die Wissenschaftler ethischen Fragen, die sich beispielsweise aus der Künstlichen Befruchtung und Stammzellforschung ergeben. Auf dem Kongress kommen neben interdisziplinären Experten auch Psychologen, Theologen, Eltern und Kinder zu Wort.

Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, in einem

Pressegespräch
am Donnertag, dem 31. Mai, um 13 Uhr


im Forum der Bundeskunsthalle,
Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn

mehr über aktuelle Entwicklungen in der Pränatal- und Geburtsmedizin zu erfahren. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: der Tagungspräsident Prof. Dr. Manfred Hansmann, Abteilung für Pränatal- und Geburtsmedizin des Uni-Klinikums Bonn, Prof. Dr. Axel Feige, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin, Prof. Dr. Sturla Eik-Nes, Präsident der International Society of Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, Prof. Dr. Jochen B. Hackelöer, Chefarzt der Abteilung für Pränatale Diagnostik und Therapie des Krankenhauses Barmbek, Prof. Dr. Hans van der Ven, Abteilung für Endokrinologie und Reproduktionsmedizin des Universitätsklinikums Bonn, sowie Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve, Frauenklinik des Universitätsklinikums Basel.

Weitere Informationen: Edith Koischwitz, Kongresssekretariat Pränatalmedizin 2001, Abteilung für Pränatal- und Geburtsmedizin am Universitätsklinikum Bonn, Tel.: 0228/287-4728, Fax: 0228/287-5050, E-Mail: praenatal2001@uni-bonn.de oder im Internet unter http://www.praenatal2001.de/


Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Frank Luerweg |

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