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Neue Behandlungsmethoden bei Knochenbrüchen - 8. Kölner Unfallsymposium

22.02.2001


Die Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Universität zu Köln lädt ein zum achten Kölner Unfallsymposium

von Freitag, 2. März, bis Samstag, 3. März 2001
im Hyatt Regency Hotel, Kennedy-Ufer 2a, 50679 Köln.

Die Veranstaltung ist mit über 700 Besuchern neben dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie die größte ihrer Art in der Bundesrepublik.


Leitthema der diesjährigen Veranstaltung sind die
Verletzungen am Becken und am coxalen Femur.
Über zwei Tage werden in vier Sitzungen national und international renommierte Unfallchirurgen über aktuelle Behandlungsstrategien und neue Therapiekonzepte berichten.

Zu den Höhepunkten am Freitag zählt der Gastvortrag von Joel Matta (Los Angeles) zur Behandlung komplexer Hüftpfannenbrüche. Hierbei handelt es sich um Verletzungen, deren Behandlung ein Höchstmaß an Präzision und Erfahrung voraussetzen.
Am Samstag beschäftigen sich die Unfallchirurgen mit den sehr häufigen Verletzungen des coxalen Femurs, des hüftgelenksnahen Oberschenkels.
Das Symposium richtet sich an Unfallchirurgen, Orthopäden, Physiotherapeuten, Krankengymnasten und Pflegekräfte und wird begleitet von einer großen Industrieausstellung. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos. Das Symposium ist als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung mit 12 Fortbildungspunkten nach der Zertifizierung der Ärztekammer anerkannt.
Für interessierte Journalisten bieten die Organisatoren ein
Pressegespräch
am Freitag, dem 2. März 2001, um 12.00 Uhr
im Hyatt-Regency Konferenz-Zentrum, Kennedy-Ufer 2a, 50679 Köln
an.
Anmeldungen zum Pressegespräch werden erbeten an Dr. Axel Jubel (Tel. 0221/478-4802, Fax: 0221/478-4835).
Weitere Informationen zum Programm sind im Internet unter http://www.uni-koeln.de/med-fak/unfallchirurgie/ zu finden.

Für Rückfragen stehen Ihnen Professor Dr. Klaus E. Rehm, Privat-Dozent Dr. Axel Prokop und Dr. Axel Jubel unter den Telefonnummern 0221/478-4802 oder -6272, der Fax-Nummer 0221/478-4835 und unter der E-Mail-Adresse axel.prokop@uni-koeln.de zur Verfügung.

 

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Eva Faresin | idw

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