Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Experten Knowhow für sichere Industrieanlagen und Verkehrstunnel in Europa

17.09.2008
Erster Magdeburger Brand- und Explosionsschutztag an Universität Magdeburg

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg treffen sich am 19. September 2008 Sicherheitsexperten zum ersten Magdeburger Brand- und Explosionsschutztag, um neueste Forschungsergebnisse aus dem Bereich Sicherheit und Gefahrenabwehr vorzustellen und zu diskutieren.

Hochkarätige Wissenschaftler betreiben gemeinsam mit Praktikern Ursachenforschung von Störfallen, stellen neueste Konzepte zur Vermeidung von Brand- und Explosionskatastrophen vor. Sie diskutieren aktuelle innovative Technik, um die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Brandkatastrophen in großen Industrieanlagen oder Verkehrstunneln zu verringern und effektiv zu bekämpfen.

Der 1. Brand- und Explosionsschutztag wird von der Otto-von-Guericke-Universität gemeinsam mit der Hochschule Magdeburg-Stendal durchgeführt. Hintergrund ist der von beiden Hochschulen gemeinsam getragene und deutschlandweit einmalige Studiengang "Sicherheit und Gefahrenabwehr". In ihm werden in Magdeburg vorhandene universitäre und außeruniversitäre Kompetenzen auf dem Gebiet der Sicherheit und Gefahrenabwehr gebündelt. Künftig soll alle zwei Jahre ein solcher Expertenaustausch auf dem Gebiet des Brand- und Explosionsschutzes stattfinden.

Was: 1. Magdeburger Brand- und Explosionsschutztag

Wann: 19. September 2008, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Wo: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg, Gebäude 50, Hörsaal 3

Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen!

Bei der Eröffnung werden neben dem Rektor der Universität Magdeburg, Prof. Klaus Erich Pollmann und dem Rektor der Hochschule Magdeburg-Stendal, Prof. Andreas Geiger auch Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann zu den Teilnehmern sprechen.

Von besonderem Interesse wird der Vortrag von Prof. Dr. G. Chamberlain über den Großbrand in Buncefield, Großbritannien sein, der 2005 zu einem Sachschaden von ca. 1,3 Milliarden Euro führte.

Mehr Infos und Tagungsprogramm unter www.ovgu.de/iaut/mbe

Ansprechpartner: Jun. Prof. Dr.-Ing. Marcus Marx, Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik, Institut für Apparate- und Umwelttechnik (IAUT) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Gebäude 15, Tel.: 0391 67 18115, E-Mail: marcus.marx@ovgu.de

Katharina Vorwerk | idw
Weitere Informationen:
http://www.ovgu.de/iaut/mbe

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin Nature berichtet in seiner aktuellen Ausgabe*: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

Egal wie klein sie sind, die uns im Alltag umgebenden Dinge sind dreidimensional: Salzkristalle, Pollen, Staub. Selbst Alufolie hat eine gewisse Dicke. Das...

Im Focus: Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine neue Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Die Idee ist faszinierend: Auf kleinstem Platz könnten riesige Datenmengen gespeichert werden, wenn man für eine Informationseinheit (in der binären...

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

30.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zuckerrübenschnitzel: der neue Rohstoff für Werkstoffe?

30.03.2017 | Materialwissenschaften

Integrating Light – Your Partner LZH: Das LZH auf der Hannover Messe 2017

30.03.2017 | HANNOVER MESSE