Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Vernetzte Automatisierungskomponenten im Fokus

17.09.2008
Auf dem Campus der Hochschule Wismar findet am 18. und 19. September 2008, dem 3-jährigen Zyklus entsprechend, das 5. Symposium zur Automatisierungstechnik statt. Das "5th International Symposium on Automatic Control " stellt sich den Fragen der Automation und weist an Beispielen den erreichten Entwicklungsstand aus.

Dieses Symposium wird erstmalig in Kooperation mit der John Moores University Liverpool durchgeführt. Die Ausstellung namhafter Unternehmen bereichert das Symposium durch den direkten Praxisbezug.

Ob im Auto, während der Kreuzfahrt auf hoher See, im Haushalt oder der medizinischer Diagnostik und Therapie, die Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Automation, Aktorik und Sensorik sind für jeden spürbar. Die Vernetzung von Automatisierungskomponenten, dezentraler Intelligenz und weitere Entwicklung der Internet-Technologien führt zu komplexen Strukturen von Leitsystemen im Echtzeitbetrieb. Abtastzeiten in der Größenordnung von Mikrosekunden sind möglich. Voraussetzungen schaffen Simulationsmethoden, die schnell innovative Ansätze durch Modellbildung vorauszeichnen und in die technische Lösung überführen.

Teamarbeit und Kooperationsfähigkeiten sind unumgänglich, das vor allem vor dem Hintergrund, dass die Automatisierungstechnik mit zu den am stärksten wachsenden Branchen der Wirtschaft. Wissenschaft und Technik gehört.

Insbesondere die Informationstechnologien, Automatisierungs-, Elektroenergie- und Kommunikationstechnik nehmen eine Vorreiterrolle ein. Durch die ständige Weiterentwicklung der Theorien, Bildung neuer Ansätze und deren Realisierung mittels leistungsfähigen Reglern und Automatisierungsgeräten sind rasante Innovationsschübe zu verzeichnen.

Eine spannende Veranstaltung steht also im Rahmen des Festjahres "100 Jahre Hochschule Wismar" bevor. Anwendungen in der Medizin, neue Sensoren, Messsysteme und Kommunikationstechnologien werden vorgestellt. Erfreulich ist, dass auch zahlreiche Absolventen der Hochschule Wismar, nun als Doktoranden, ihre erzielten Ergebnisse der Fachwelt zur Diskussion stellen.

Der Teilnehmerkreis des Symposiums ist international. Referenten aus sieben Ländern (Polen, Schweiz, Italien, Irland, England den USA und Deutschland) gestalten mit insgesamt 52 Vorträgen das Symposium. Es steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Hamburg, Prof. Dr. Rolf Eggert. Die wissenschaftliche Leitung liegt, wie in den vergangenen Jahren, in den Händen von Prof. Dr.-Ing. habil. Winfried Schauer, Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Hochschule Wismar.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an:
Professor Winfried Schauer,
Tel.: (03841) 753 260
bzw. E-Mail: winfried.schauer@hs-wismar.de

Kerstin Baldauf | idw
Weitere Informationen:
http://www.hs-wismar.de
http://www.autsym.prof-schauer.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena
16.10.2017 | Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

nachricht bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer
13.10.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise