Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Prozessmanagement im Maschinen- und Anlagenbau

28.08.2008
Komplexe Strukturen vereinfachen, intelligente Schnittstellen schaffen, Realisierung von Produktflexibilität und Erhöhung der Kooperationsproduktivität durch optimierte Prozesse
Datum: 13. & 14. Oktober 2008
Veranstaltungsort: Le Méridien, Stuttgart
Kostendruck, internationaler Wettbewerb, technische Innovationen und sich stetig ändernde Rahmenbedingungen erfordern immer raschere Anpassungen und Umgestaltungen in Unternehmen. Dies spurt auch der noch traditionell geprägte Sektor des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Veränderungen in den Wertschöpfungsstrukturen werden somit in den nächsten Jahren voranschreiten.

Die Herausforderungen sind vielfältig und betreffen daher alle Geschäftsprozesse des Maschinen- und Anlagenbaus. Um diesen Veränderungen, Komplexitäten und möglichen Instabilitäten zu begegnen, dürfen die Methoden zur Organisation der Geschäftsabläufe jedoch nicht komplizierter werden. Die Prozesse der einzelnen Bereiche müssen transparent sein.

Ein ganzheitlicher Ansatz zur Integration von Geschäftsstrategien, Informationstechnologien, Geschäftsprozessen, Mitarbeitern und Partnern sieht sich nicht einfach nur als Grundlage zur Automatisierung und Standardisierung isolierter Geschäftsprozesse innerhalb einzelner Abteilungen, Teams oder Anwendungen. Vielmehr sind einzelne Geschäftsprozesse mit anderen verbunden, und zwar über Abteilungsgrenzen, Unternehmensgrenzen oder Applikationsgrenzen hinweg.

Agenda: www.marcusevansassets.com/HTMLEmail/IRProzessmanagementMuA.pdf

Profitieren Sie u.a. vom Erfahrungsaustausch über folgende Themen:
  • Harmonisierung und Integration von Geschäftsprozessen
  • Koordination von Aktivitäten, Mitarbeitern, Partnern, Daten und Anwendungssystemen
  • Monitoring und Controlling von Prozessen
  • Digitalisieren von Geschäftsprozessen durch Nutzung von E-Business-Systemen
  • Standardisierung von Prozessen: Was muss bzw. darf man nicht tun?
  • Transparenz und Kostenreduzierung durch Prozessanalyse und -optimierung
  • Produktivitätssteigerung durch optimale Maschinenauslastung, Senken der Durchlaufzeiten, optimierte Reihenfolgeplanung und Verkürzung der Lieferzeiten
  • Effizienter Datentransfer durch Automatisierung von Geschäftsprozessen
  • Verzahnung von Qualitäts-, Prozess- und Risikomanagement

Zielgruppe

Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und leitende Mitarbeiter der Abteilungen:

• Business Process Management
• Process Performance Management
• Prozessmanagement/ -organisation
• Organisation/Geschäftsprozessorganisation
• Qualitätsmanagement
• Unternehmensstrategie/ -planung und -entwicklung
• Unternehmenscontrolling
• KVP
• IT/EDV
aus dem Maschinen- und Anlagenbau


Eventinformation:

Paola Suarez
Marketing Manger
Unter den Linden 21
10117 Berlin
Tel: +49 (0) 30 890 61 240
Fax: +49 (0) 30 890 61 434
Email: p.suarez@marcusevansde.com

Paola Suarez | marcus evans Germany Ltd
Weitere Informationen:
http://www.marcusevansde.com/PM_MuA
http://www.marcusevansde.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz
24.01.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme
24.01.2017 | Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Scientists spin artificial silk from whey protein

X-ray study throws light on key process for production

A Swedish-German team of researchers has cleared up a key process for the artificial production of silk. With the help of the intense X-rays from DESY's...

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

24.01.2017 | Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Interview mit Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH

24.01.2017 | Unternehmensmeldung

MAIUS-1 – erste Experimente mit ultrakalten Atomen im All

24.01.2017 | Physik Astronomie

European XFEL: Forscher können erste Vorschläge für Experimente einreichen

24.01.2017 | Physik Astronomie