Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hochkarätige Redner und Themen beim Wissenschaftstag an der Universität Bayreuth

27.06.2008
Hochkarätige Redner und zukunftsträchtige Forschungsthemen stehen im Mittelpunkt des 2. Wissenschaftstags der Metropolregion Nürnberg, der am 30. Juni auf dem Campus der Universität Bayreuth stattfindet.

Mit dabei sind die Kommissarin für Regionalpolitik der Europäischen Union, Danuta Hübner, der bayerische Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel und der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dr. Werner Schnappauf. Es präsentieren sich Hochschulen und Forschungseinrichtungen, stellen ihr Zukunftspotenzial vor und diskutieren über Entwicklung und Kooperation.

Bayreuth/Nürnberg (UBT). Die Protagonisten der metropolitanen Wissenschafts- und Wirtschaftslandschaft aus Politik und Bildung treffen sich am Montag, 30. Juni von 10 bis 16 Uhr zum 2. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg. Auf dem Campus der Universität Bayreuth präsentieren sich Hochschulen und Forschungseinrichtungen, stellen ihr Zukunftspotenzial vor und diskutieren über Entwicklung und Kooperation.

Als Redner am Vormittag werden unter anderem die Kommissarin für Regionalpolitik der Europäischen Union, Danuta Hübner, der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, und der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dr. Werner Schnappauf, erwartet. In einer Podiumsdiskussion wird das Leitthema "Zwischen Campus und Markt" vertieft.

... mehr zu:
»Metropolregion

Im Mittelpunkt des Wissenschaftstages stehen die Kompetenzfelder Automotive, Energie und Umwelt, Interkulturelle Vernetzung sowie Nanowissenschaften - Wissenschaftsbereiche, in denen die Metropolregion auch international hohes Ansehen genießt. Premium-Partner des 2. Wissenschaftstages ist T-Systems, eine der großen Geschäftseinheiten der Deutschen Telekom. Weitere Unterstützer sind die Oberfrankenstiftung sowie Siemens.

Der Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg ist eine zentrale Präsentationsplattform der gesamten Metropolregion und das "wissenschaftliche

Schaufenster" Nordbayerns. Das Zusammentreffen soll Raum für den Austausch untereinander schaffen, Vernetzung und Synergien fördern, Kooperationen und gemeinsame Projekte anstoßen.

Nachdem beim Auftakt 2007 über 300 Teilnehmer begrüßt werden konnten, erwartet der Geschäftsführer Horst Müller vom veranstaltenden "Forum Wissenschaft" auch diesmal regen Zuspruch. Vor allem attraktive Redner am Vormittag, ein großer Empfang gemeinsam mit dem gleichzeitig tagenden Rat der Metropolregion und vier Fachpodien mit besonderen Kompetenzen Oberfrankens am Nachmittag versprechen, so Müller, ein Highlight für die Metropolregion zu werden.

Direkt aus Brüssel wird die EU-Kommissarin für Regionalpolitik, Danuta Hübner, anreisen, um unter dem Titel "Wissensregionen - Motoren für Europa" über nötige Entwicklungsrichtungen aus europäischer Perspektive zu referieren. "Erfolgreich durch Vernetzung - Wissenschaft und Wirtschaft am Forschungsstandort Bayern" ist das Thema des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, und BDI-Hauptgeschäftsführer Dr. Werner Schnappauf wird aus der Perspektive der Wirtschaft über "Innovation - Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg" sprechen.

Als neue Elemente wird es in diesem Jahr eine von BRalphalpha ausgestrahlte Podiumsdiskussion unter dem Motto "Zwischen Campus und Markt" geben sowie gemeinsam mit dem Premium-Partner T-Systems einen Empfang des Rats der Europäischen Metropolregion Nürnberg, der im Anschluss seine Sitzung abhalten wird.

Am Nachmittag bilden vier parallele Foren den fachlichen Kern des zweiten Wissenschaftstags der Metropolregion Nürnberg. Nach kurzen Impulsreferaten werden führende regionale Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft den Fokus auf Automotive, Energie und Umwelt, interkulturelle Vernetzung und Nanowissenschaften legen.

Die Teilnahme am Wissenschaftstag ist kostenfrei, jedoch wird um Anmeldung bis 26.06.08 gebeten. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind erhältlich auf den Internetseiten der Metropolregion

http://www.em-n.eu/wissenschaftstag

Kontakt:
Projektbüro Wissenschaftstag
Kulturidee GmbH
Singerstraße 26
90443 Nürnberg
Fon 0911 81026-0
Fax 0911 81026-12
emn-wissenschaftstag@kulturidee.de

Jürgen Abel | idw
Weitere Informationen:
http://www.em-n.eu/wissenschaftstag

Weitere Berichte zu: Metropolregion

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie