Partner Frankreich

Veranstalter: Kulturabteilung der Französischen Botschaft und Hochschulattachés in Deutschland mit Unterstützung des französischen Generalkonsuls in Stuttgart und der Universität Heidelberg – Termin: 17. Juni 2008 ab 9.30 Uhr in der Aula der Alten Universität (Grabengasse 1, 69117 Heidelberg)

Der Informationstag, auf dem die neusten Entwicklungen des französischen Hochschulsystems präsentiert und aktuelle Perspektiven der Hochschulmobilität zwischen Deutschland und Frankreich aufgezeigt werden, richtet sich an die Verantwortlichen für Internationale Beziehungen der deutschen Universitäten und Fachhochschulen und soll diesen ermöglichen, den Vertretern der wichtigsten französischen und deutsch-französischen Institutionen für Hochschule und Forschung zu begegnen. Über aktuelle Reformen in Frankreich wie beispielsweise die Umgestaltung des Universitätswesens sollen jedoch nicht nur diejenigen informiert werden, die bereits Akteure der deutsch-französischen Hochschulzusammenarbeit sind, sondern auch diejenigen, die zu solchen werden könnten. Die Beiträge und Diskussionen werden in französischer und deutscher Sprache, jeweils mit Simultanübersetzung, geführt.

Auf dem Informationstag werden vertreten sein: Französische Universitäten, Büros für deutsch-französische universitäre Zusammenarbeit in Deutschland und der Pariser Büros des DAAD, die Leitung der Internationalen Beziehungen des französischen Bildungsministeriums, die Abteilung für universitäre Zusammenarbeit des Außenministeriums, die Agence française européenne, die Konferenz der Universitätspräsidenten und der Grandes Ecoles, das CNRS und die Verantwortlichen für Internationale Beziehungen in der Region, sowie Vertreter aus der Wirtschaft.

Den ersten Teil des Programms bilden die Beleuchtung der aktuellen Entwicklungen im französischen Hochschulwesen und in der Forschung, die Bewertung der Möglichkeiten für bi- oder trilaterale Partnerschaften und eine Podiumsdiskussion, bei der die französischen Universitäten im Alltag präsentiert und konkrete Fragen zu Unterkunft, Anmeldemodalitäten, Studium, Praktikum oder Berufseinstieg beantworten werden.

Am Nachmittag stehen die Träger und Fördermittel der deutsch-französischen Mobilität im Mittelpunkt des Interesses. Bei der abschließenden Podiumsdiskussion werden die deutsch-französische universitäre Zusammenarbeit mit Hinblick auf die europäischen Programme und Kooperationen diskutiert.

Weitere Rückfragen an:
Dr. Georges Leyenberger
Attaché de coopération universitaire / Hochschulattaché
Service culturel de l'Ambassade de France à Berlin
Büro für deutsch-französische universitäre Zusammenarbeit Heidelberg
Seminarstrasse 3
D-69117 Heidelberg
Tel. 06221 160972, Fax 54 34 59
Georges.Leyenberger@urz.uni-heidelberg.de
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
Irene Thewalt
Tel. 06221 542310, Fax 542317
presse@rektorat.uni-heidelberg.de
Programm für Dienstag, den 17. Juni 2008
9:00 Empfang der Teilnehmer
9:30-9:45 Eröffnungsreden (Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg und Jean d'Haussonville, Kulturrat bei der frz. Botschaft in Deutschland)

9:45-10:15 Einführung: Aktuelle Reformen des französischen Hochschulwesens (J.-Y. de Longueau, MENSER-Dreic)

10:15-11:15 Die Neuesten Kooperationsmöglichkeiten (G. Leyenberger, ACU Heidelberg)
10:15-10:30 Internationalisierung: Autonomie der Hochschulen als Antrieb neuer Möglichkeiten (Salwa Nacouzi-Bourdichon, Vizepräsidentin der Universität Poitiers)
10:30-10:45 Französische Universitäten und Regionalisierung (Jérôme Aust, CSO-CNRS-FNSP)
10:45-11:15 Diskussion
11:15-11:45 Pause
11:45-12:30 Bildungsangebote „à la française“ (J.-L. Steffan, ACU München)
11:45-12:00 Die BaMa-Studiengänge und der Zugang zu den „Grandes Ecoles“: Übergänge und internationale Profile
CGE (Konferenz der „Grandes Ecoles“) (Godefroy Kugel, ENSAM Metz )
12:00-12:15 Berufsorientierte Bildungswege: Fortsetzung des Studiums oder Eintritt ins Berufsleben? (Jean-Marie Hornut, ADIUT (frz. FHRK))
12:15-12:30 Diskussion
12:30-13:15 Podiumsdiskussion: Universität im Alltag – vademecum! (M. Berthomier, ACU Ambassade)
Fragen zu Unterkunft und Anmeldemodalitäten (Vincent Labouret, CROUS (Studentenwerk der Universität Aix-Marseille))
Sprache, Integration, Betreuung (Anne-Marie Mallet, Universität Paris 5)
Praktika und Sprachkurse (Colette Buffière, DFJW)
Internationale Berufseinstiegsprogramme (Catherine Faure, Wirtschaftsabteilung der frz. Botschaft)
Informationen zum Studium in Frankreich
(Jacky Paré, CIDU (Infozentrum der Französischen Botschaft))
13:15-14:30 Pause – Büffet
14.30-15.30 Träger und Fördermittel der deutsch-französischen Mobilität (S. Leverd, ACU Berlin Neue Bundesländer)
14:30-14:45 Die DFH : Partnerschaften in Forschung und Lehre (Dieter Leonhard, Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule)
14:45-15:00 Vermittlung und Förderung der Dozentenmobilität: Institutionelle Kooperationen (Olivier Jacquot, (frz. Außenministerium) DGCid-Direction de la coopération universitaire et de recherche)
15:00-15:15 Bilaterale Programme und Projekte: Der DAAD als Mittler der deutsch-französischen Mobilität
Förder- und Austauschprogramme, Lektorennetzwerke (Susanne Lüdtke, DAAD-Bonn)
15:15-15:30 Diskussion
15:30-16:15 Deutschland und Frankreich in Europa: Ein Motor über die Grenzen hinaus? (O. Duchatelle, ACU NRW)
Deutsch-Französische Beiträge zu den europäischen Kooperationen (Alexandra Angress, DAAD-Bonn)
Die Erasmus Mundus-Master als europäischer Beitrag zum deutsch-französischen Dialog (Jean-Pierre Wignacourt, ENSC-Lille I)

16:00-16:15 Diskussion

16:15 Schlusswort von G.Leyenberger, ACU Heidelberg und Umtrunk in der Bel Etage

Media Contact

Dr. Michael Schwarz idw

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Anlagenkonzepte für die Fertigung von Bipolarplatten, MEAs und Drucktanks

Grüner Wasserstoff zählt zu den Energieträgern der Zukunft. Um ihn in großen Mengen zu erzeugen, zu speichern und wieder in elektrische Energie zu wandeln, bedarf es effizienter und skalierbarer Fertigungsprozesse…

Ausfallsichere Dehnungssensoren ohne Stromverbrauch

Um die Sicherheit von Brücken, Kränen, Pipelines, Windrädern und vielem mehr zu überwachen, werden Dehnungssensoren benötigt. Eine grundlegend neue Technologie dafür haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Bochum und Paderborn entwickelt….

Dauerlastfähige Wechselrichter

… ermöglichen deutliche Leistungssteigerung elektrischer Antriebe. Überhitzende Komponenten limitieren die Leistungsfähigkeit von Antriebssträngen bei Elektrofahrzeugen erheblich. Wechselrichtern fällt dabei eine große thermische Last zu, weshalb sie unter hohem Energieaufwand aktiv…

Partner & Förderer