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Homöopathen ohne Grenzen im Museum für Völkerkunde Hamburg

12.06.2008
Internationale Konferenz wertet 10 Jahre homöopathische Hilfsprojekte auf der ganzen Welt aus

Am 21. und 22. Juni 2008 diskutieren im Museum für Völkerkunde Hamburg homöopathisch arbeitende Ärzte, Heilpraktiker und Hebammen mit Kooperationspartnern aus elf betroffenen Ländern die Nachhaltigkeit ihrer ehrenamtlichen Arbeit.

Unter dem Titel "Homöopathische Hilfsprojekte als Katalysator für nachhaltige Entwicklung" treffen sich auf Einladung von "Homöopathen ohne Grenzen" (HoG) und der Ende 2007 gegründeten Weltorganisation "Homeopaths World Wide" (HWW) Experten und Projektbeteiligte zur Auswertung ihres Engagements und stellen dieses erstmals in größerem Umfang der breiten Öffentlichkeit vor.

Ziel der internationalen Konferenz von HoG und HWW in Kooperation mit dem Museum für Völkerkunde Hamburg ist es, in Workshops und informellen Gesprächskreisen zu diskutieren, welchen Beitrag homöopathische Hilfsprojekte für eine nachhaltige Entwicklung im Lande leisten. Die Konferenz richtet sich sowohl an Organisationen und Fachleute aus Entwicklungshilfe und Gesundheitspolitik als auch an homöopathisch arbeitende Ärzte, Heilpraktiker und Hebammen sowie an interessierte Laien.

Die zweitägige Veranstaltung gliedert sich in drei Teile:

Am Samstag von 11.00 bis 13.00 Uhr werten Fachleute aus elf Ländern aktuelle und bereits abgeschlossene Projekte von Homöopathen ohne Grenzen aus.
Ab 14.30 Uhr können auch interessierte Laien an der Konferenz teilnehmen: Im Plenum werden die Ergebnisse des Vormittags zusammengetragen.
Bis hier hin sind die Konferenzsprachen Englisch und Französisch.
Ab 16 Uhr folgt die öffentliche Präsentation zahlreicher homöopathischer Hilfsprojekte in deutscher Sprache: Wer sich für die Arbeit von Homöopathen ohne Grenzen interessiert, hat hier auch Gelegenheit, sich mit Projektbeteiligten persönlich auszutauschen.
Ein Planspiel von 18.00 bis 19.30 Uhr sorgt für ein tieferes Verständnis für die Planung und Umsetzung von humanitären Hilfsprojekten. Vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Am Sonntag Vormittag findet von 9.00 bis 11.15 Uhr ein Training in interkulturellem Konfliktmanagement statt. Unter der Leitung von Diplom-Psychologe Klaus Staudt erleben die Teilnehmer, welche kulturell bedingten Probleme in der Projektarbeit auftreten, und wie diese gelöst werden können. Das Training kostet 30,- Euro, vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Das vollständige Programm und weitere Informationen im Internet auf www.homeopathsworldwide.org.


Kontakt:

Museum für Völkerkunde Hamburg
Marina Lifschitz
Tel +49 40 42 88 79 - 511
Fax +49 40 42 88 79 - 670

Marina Lifschitz | Huginonline.com
Weitere Informationen:
http://www.homeopathsworldwide.org

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