Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

2. EUROFORUM-Veranstaltung: IP Multimedia Subsystem

05.06.2008
Digitales Leben durch Technik ohne Grenzen
10. und 11. September 2008, Novotel Düsseldorf City-West
IP Multimedia Subsystem, kurz IMS genannt, soll als einheitliche und offene Plattform die Implementierung neuer Services in bestehende Angebote ermöglichen und Datenformate wie Sprache, Videos, Bilder oder Text verarbeiten können.

Bisherige technologische Grenzen sollen so überwunden werden. Durch diese Konvergenz erhofft man sich lukrative neue Dienste, die unabhängig vom genutzten Endgerät, Netz oder Datenformat sind.

Prof. Dr. Thomas Magedanz vom Fraunhofer Institut Fokus (TU Berlin) diskutiert auf der 2. EUROFORUM-Veranstaltung „IP Multimedia Subsystem“ (10. und 11. September 2008, Düsseldorf) über die Zukunft und Marktchancen von IMS. An der Diskussion nehmen TK-Experten aus Unternehmen wie IBM, Hewlett Packard und Ericsson teil.

Über Motivation, die wesentlichen Standards, IMS Architekturen sowie deren Funktionsweisen informiert ein Intensiv-Seminar im Rahmen der Konferenz. Innovative Applikationen und IMS Services wie interactive IPTV und Telco-enabled Web 2.0 Communities werden hier anhand von Fallstudien vorgestellt.

Das Programm im Internet: www.euroforum.de/inno-IMS08

Das digitale Leben durch IMS

Welche Rolle IMS bei der Entwicklung von Telekommunikationsinfrastrukturen und Serviceplattformen spielt und wo Wachstumspotenzial für die Branche liegt, erläutert Thomas Ross (IBM Global Business Services) in seinem Beitrag. Bereits auf der diesjährigen Cebit vorgestellt, erläutert Sven Bolthausen (Ericsson) im Detail, was sich hinter „Digital Living“ verbirgt: Durch die Verknüpfung mit IMS ergeben sich zum Beispiel für IPTV zahlreiche Möglichkeiten. Alle verfügbaren Services wie TV-, Internet- und Handydienste, sind hierüber prinzipiell auf jedem Endgerät weltweit verfügbar.

So können Zuschauer während des laufenden Fernsehprogramms am Bildschirm Nachrichten mit Freunden austauschen. Eltern können per Handy bestimmte Angebote für ihre Kinder freigeben oder sperren. Durch DLNA (Digital Living Network Alliance) kann die Vision des „Connected Home“ Wirklichkeit werden: Mithilfe dieses Standards lassen sich alle heimischen Unterhaltungs- und Speichermedien auch unterwegs nutzen. Anwender können private Musiksammlungen, Fotoalben oder gespeicherte Videos jederzeit und an jedem Ort aufrufen und bearbeiten. (Pressemitteilung www.ericsson.de 4. März 2008)

Aus Sicht eines Festnetzbetreibers schildert Dr. Marc Raschid Karabek (BT Germany) die Motivation für IMS und stellt Anwendungen für den Privat- und Geschäftskundenbereich vor. Wie sich TK-Dienstleister mit IMS neuen Herausforderungen stellen können, erläutert Andreas C. Lemke (Alcatel-Lucent Deutschland).

Ihre Ansprechpartnerin
Claudia Büttner
Leiterin Presse/Internet
EUROFORUM Deutschland GmbH - ein Unternehmen der Informa Group
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211/96 86- 3380
Fax: +49 (0) 211/96 86- 4380
Mailto:presse@euroforum.com

Sabrina Mächl | EUROFORUM Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.de

Weitere Berichte zu: IMS

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise