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Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts

16.05.2008
Tagung am 27. Mai im Rittersaal der Fachhochschule Brandenburg

Licht kann weit mehr als Räume erhellen: Vom Scanner an der Ladenkasse bis zum Einsatz des Lasers in der Autoindustrie, die technische Nutzung von Licht gehört heute zum Alltag.

Die Anwendungsgebiete für Optische Technologien sind außerordentlich vielseitig. In nahezu allen Branchen: vom Automobil- und Maschinenbau über die Elektronikindustrie, Informations- und Kommunikationstechnik aber auch Messtechnik und Sensorik, Medizin und Biotechnologie bis hin zu Beleuchtungs- und Energietechnik, sind Optische Technologien heute von zentraler Bedeutung.

Optische Technologien gehören zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und bieten hervorragende Entwicklungsperspektiven. In der Region hat sich die Branche vor allem auf die biomedizinische Optik, Anwendungen für Verkehr und Raumfahrt, Internet- Lösungen, UV- und Röntgentechnologie sowie Lichttechnik spezialisiert. Ein Zentrum der optischen Industrie mit den Bereichen Augen-Optik-Feinmechanik im Land Brandenburg ist Rathenow. Hier gibt es mit dem Netzwerk oabb ein Netzwerk von Unternehmen um die Kompetenzen zu bündeln. Auch für den Bereich der Laseroptik sollen im Land Brandenburg entsprechende Netzwerke geschaffen werden.

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Zu diesem Thema veranstaltet die Technologie- und Innovationsberatungsstelle (TIBS) der Fachhochschule Brandenburg die Tagung "Forum Optische Technologien in Brandenburg" am

Dienstag, den 27. Mai um 13:00 Uhr in der FH Brandenburg, Magdeburger Straße 50 im Rittersaal (Bibliotheksgebäude)

Die Veranstaltung informiert über neue Studieninhalte, Innovationen bei Unternehmen der Augenoptikbranche sowie über Einsatzgebiete der Lasermaterialbearbeitung. Darüber hinaus können Erfahrungen mit erfolgreichen oder neu zu gründenden Netzwerken der Optikbranche ausgetauscht werden. Und es gibt Gelegenheit zur Diskussion über eine zielgerichtete Kooperation zwi-schen Wissenschaft und Wirtschaft in der Region. Informationen und Anmeldungen (kostenlos) bis zum 22. Mai bei Frau Götze unter 03381/ 355-353 (-122) oder per E-Mail: "goetzea@fh-brandenburg.de".

Stefan Parsch | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-brandenburg.de

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