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Tagung über Proteinforschung

07.05.2008
Wissenschaftler und Vertreter aus der Industrie diskutieren an der Universität Gießen über Forschungsergebnisse und Anwendungen von Forschungsmethoden - Pressegespräch am Dienstag, 13. Mai 2008

Sie sind die eigentlichen Werkzeuge unseres menschlichen Körpers - Proteine. Unter anderem sind sie eine wichtige Bausubstanz von Zellen und Organen. Zur Erkennung ihrer Struktur und Funktion existieren vielfältige Methoden, die komplex und raffiniert sind.

Bei der Tagung "Method Course on Proteins" diskutieren hochkarätige Wissenschaftler mit Vertretern aus der Industrie über die Proteinforschung. Der Methodenkurs findet am Donnerstag, 15. Mai, und Freitag, 16. Mai 2008, am Tagungsort der Universität Gießen im Schloss Rauischholzhausen statt und wird von den Professoren Dr. Ernst Petzinger von der Justus-Liebig-Universität Gießen, Dr. Thomas Pomorski, Humboldt Universität Berlin, sowie Dr. Robert Tampé, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt, organisiert. Unterstützt wird die Veranstaltung mit ihren rund 70 Teilnehmern von der Deutschen Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) sowie der Deutschen Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT).

Anlässlich dieser Tagung lädt Prof. Dr. Ernst Petzinger interessierte Medienvertreter vorab zu einem Pressegespräch am Dienstag, 13. Mai, 2008, 10 Uhr, ins Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Fachbereich Veterinärmedizin, Frankfurter Straße 107, 35392 Gießen, 5. Stock, Raum 511 (Bibliothek) ein. Um vorherige Anmeldung wird unter der Telefonnummer 0641 99-38401 gebeten.

Insgesamt wird es bei der Tagung elf wissenschaftliche und ergebnisorientierte Vorträgen von Proteinforschern geben sowie sieben anwendungsorientierte Vorträge von Firmenvertretern von Forschungsgeräten und Ausrüstern. Damit schafft die Tagung einen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Methodennutzern und -anbietern aus dem Bereich der Proteinforschung.

Durch den erstmals in dieser Form von der Studiengruppe Biomembranen der GBM veranstalteten Workshop sollen insbesondere junge Nachwuchswissenschaftler sowie Doktoranden aber auch interessierte Studierende angesprochen werden, die sich wissenschaftlich auf diesem Gebiet orientieren wollen.

Kontakt:
Prof. Dr. Ernst Petzinger, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Fachbereich Veterinärmedizin
Frankfurter Straße 107, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-38401, Fax: 0641 99-38409
E-Mail: Ernst.Petzinger@vetmed.uni-giessen.de

Meike Mossig | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-giessen.de/biomembranes

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