Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Migration und demographische Entwicklung im Ruhrgebiet

02.05.2008
Tagung des Bochum-Dortmunder Wissenschaftsverbunds ZudA
Gemeinsame Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund
Frühjahrssymposium des Wissenschaftsverbundes ZudA
Forscher untersuchen "Gesellschaftlichen Wandel und Zukunft des Alterns"
Um "Migration und Alter" geht es auf dem Frühjahrssymposium des Wissenschaftsverbundes "Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns": Fachübergreifend erörtern Forscher, welche Rolle Migration für die demographische Entwicklung des Ruhrgebiets spielt und ob junge Migranten die "Hoffnungsträger" für die alternde Gesellschaft im Revier sind. Stellen die älteren Zugewanderten die Pflege- und Versorgungsstrukturen vor neue Herausforderungen? Und wie leben eigentlich alte Migrantinnen und Migranten in der ehemaligen "Gastarbeiterregion" Ruhrgebiet? Diese und weitere Fragen diskutieren die Teilnehmer der Tagung am Mittwoch, 7. Mai (16 Uhr, Veranstaltungszentrum der RUB). Die interessierte Öffentlichkeit und die Medien sind herzlich willkommen.

Programm und Anmeldung

Als Gastreferenten sind Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier und Prof. Dr. Ludger Pries von der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum geladen. Im Anschluss an das Symposium (ab ca. 18:30 Uhr) stehen die Partner des Wissenschaftsverbundes für Pressegespräche zur Verfügung. Das Programm und Infos zur Anmeldung finden Sie unter

http://www.rub.de/zuda/projektbausteine/veranstaltungen.html

Der Wissenschaftsverbund ZudA

Das Symposium veranstaltet der Wissenschaftsverbund "Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns", dem Forscher der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Prof. Dr. Ludger Pientka, PD Dr. Josef Hilbert) und der Technischen Universität Dortmund (Prof. Dr. Gerhard Naegele) angehören. Gefördert wird der Verbund von der Stiftung Mercator in Essen. Der Verbund ist ein regionales Kompetentzentrum, das verschiedene Ideen und Konzepte bündelt, um konstruktive Lösungen für die alternde Gesellschaft im Ruhrgebiet zu entwickeln. Zu den Aufgaben zählen der Aufbau einer Transfer- und Clearingstelle zur Verbesserung des wissenschaftlichen Austausches, die Durchführung von Summer Schools für Studierende, die Konzipierung von Weiterbildungsangeboten, die Entwicklung eines Masterstudienganges "Alternde Gesellschaften" und einer "Ruhr-Graduate School on Ageing", die sich an Doktoranden richtet.

Weitere Informationen

Dr. Anja Hartmann, Lehrstuhl für Arbeits- und Wirtschaftssoziologie, Verbundprojekt Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-25421, E-Mail: anja.hartmann@rub.de

Dr. Josef König | idw
Weitere Informationen:
http://www.rub.de/zuda
http://www.rub.de/zuda/projektbausteine/veranstaltungen.html

Weitere Berichte zu: Migrant Migration Ruhrgebiet Wissenschaftsverbund

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise