Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Infektionskrankheiten: Nationale Referenzzentren tagen in Göttingen

23.04.2008
Jährliche Tagung der Nationalen Referenzzentren (NRZ) von Freitag, 25. April, bis Samstag, 26. April 2008, in Göttingen: 12 Nationale Referenzzentren stellen ihre Arbeit vor.

Die Gemeinschaft aller Deutschen Nationalen Referenzzentren (NRZ) trifft sich von Freitag, 25. April 2008, bis Samstag, 26. April 2008, in Göttingen zu ihrer jährlichen Tagung. Zwölf Nationale Referenzzentren aus dem gesamten Bundesgebiet stellen ihre Arbeit vor.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Infektionsepidemiologie und Ausbruchuntersuchungen durch Viren, Bakterien, Pilze oder Prionen verursachten Erkrankungen des Menschen. Daneben werden neue Ergebnisse in neuen diagnostischen und therapeutischen Verfahren bei erregerverursachten Erkrankungen des Menschen vorgestellt. Organisiert wird die Jahrestagung von Prof. Dr. Inga Zerr, Leiterin des NRZ für Surveillance Transmissibler Spongiformer Enzephalopathien an der Universitätsmedizin Göttingen.

Gemeinsame Tagung der Deutschen Nationalen Referenzzentren
Freitag, 25. April 2008, ab 14:15 Uhr bis
Samstag, 26. April 2008
Universitätsklinikum Göttingen, Hörsaal 04
Robert-Koch Straße 40, 37075 Göttingen
Medienvertreter sind herzlich willkommen.
Gespräche mit Experten sind vor Ort nach Absprache möglich.
Informationen und Anmeldungen unter 0551-39-6636 (Frau Mudra)
Schwerpunkte am ersten Tagungstag (Freitag) sind aktuelle Daten zu Ausbruchuntersuchungen bei Salmonellen, Borrelien und Tuberkulose. Am zweiten Tag (Samstag) stehen als Themen die Epidemiologie und Therapie der Retroviren, Influenza und Prionerkrankungen auf dem Programm.
... mehr zu:
»Infektionskrankheit

Die Nationalen Referenzzentren stellen einen wichtigen Baustein im Ausbau eines in-fektionsepidemiologischen Netzwerkes und zur Entwicklung effektiver Präventions- und Bekämpfungsstrategien bei Infektionskrankheiten dar. An der Universitätsmedizin Göttingen sind aktuell zwei Nationale Referenzzentren (NRZ) etabliert: das NRZ für Surveillance Transmissibler Spongiformer Enzephalopathien und das NRZ für Systemische Mykosen.

WEITERE INFORMATIONEN:
Universitätsmedizin Göttingen, Georg-August-Universität
Prof. Dr. Inga Zerr
Abteilung Neurologie
NRZ für Surveillance Transmissibler Spongiformer Enzephalopathien
Robert-Koch Str. 40, 37075 Göttingen
Telefon: 0551-396636, Fax: 0551-397020,
e-mail: IngaZerr@med.uni-goettingen.de

Stefan Weller | idw
Weitere Informationen:
http://www.cjd-goettingen.de
http://www.universitaetsmedizin-goettingen.de

Weitere Berichte zu: Infektionskrankheit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Einblicke ins menschliche Denken
17.08.2017 | Universität Potsdam

nachricht Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017
16.08.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Scharfe Röntgenblitze aus dem Atomkern

17.08.2017 | Physik Astronomie

Fake News finden und bekämpfen

17.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017 | Messenachrichten