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Dutch Automotive Design & Technology im Verkehrszentrum

17.04.2008
Das Verkehrszentrum des Deutschen Museums eröffnet neue Sonderausstellung zu niederländischen Automobilkonzepten

Wie könnte die automobile Zukunft aussehen? Das Verkehrszentrum des Deutschen Museums eröffnet heute eine Ausstellung über zukünftige Autotechnologien und Design made in Holland - "Dutch Automotive Design & Technology". Die Ausstellung wurde vom Generalkonsulat der Niederlande in München konzipiert und ist bis zum 15. Mai 2008 zu sehen.

Die Niederlande spielen vor Allem in der Automobilzulieferindustrie eine bedeutende Rolle. Studenten der TU Eindhoven und der Hochschule Arnheim/Nimwegen befassten sich mit dem Individualverkehr von morgen und präsentieren in der Ausstellung drei neuartige Konzepte: "Das Cito Dual Mode", "Prautotype - ein Auto in 100 Tagen", sowie "Das Auto der Zukunft".

Das Cito Dual Mode ist ein kleines Fahrzeug, das individuell gefahren werden kann, das sich aber auch in ein "Konvoisystem" einklinken kann und dann automatisch fährt. Mit dieser Möglichkeit lässt sich - bezogen auf das Gesamtsystem Straße/Fahrzeug - eine Effizienzsteigerung von 600% erreichen. Der "Prautotype: ein Auto in 100 Tagen" ist das Resultat der Aufgabe ein innovatives Auto innerhalb von 100 Tagen zu entwickeln und zu bauen.

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Das "Auto der Zukunft" schließlich ist das Resultat des Auftrags, ein Auto zu entwerfen, das 2020 in Massenproduktion hergestellt werden kann und Kraftstoff effizient, CO2-neutral, leise und komfortabel ist und einen hohen Sicherheitsstandard aufweist.

2008 steht das Automobil im Mittelpunkt der Sonderausstellungen des Verkehrszentrums. Neben den Jubiläen berühmter Fahrzeuge wie des "Protos" oder des "Model T" werden Fragen und Lösungsansätze zur zukünftigen Mobilität und zum Klimaschutz thematisiert. "Die Ausstellung zeigt, dass junge Menschen ohne Scheuklappen über alternaive Formen der Individualmobilität nachdenken. Die Projekte berücksichtigen wichtige Aspekte wie Sicherheit und Nachhaltigkeit und offerieren trotzdem pfiffige Mobilitätsangebote" freut sich Sylvia Hladky, die Leiterin des Verkehrszentrums.

Bernhard Weidemann | idw
Weitere Informationen:
http://www.deutsches-museum.de
http://www.deutsches-museum.de/presse

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