Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationale Konferenz: Wirtschaft und Biodiversität

19.03.2008
"Wirtschaft und Biodiversität"
Internationale Konferenz am 2. und 3. April 2008 in Bonn

Unternehmen profitieren von der Vielfalt intakter Ökosysteme, und ihr Handeln hat entscheidenden Einfluss darauf, diesen natürlichen Reichtum zu erhalten oder zu zerstören.

Mit der Konvention über die biologische Vielfalt (CBD) hat sich die internationale Staatengemeinschaft das Ziel gesetzt, das weltweite Artensterben bis zum Jahr 2010 erkennbar zu verringern. Der Beitrag, den die Privatwirtschaft dazu leisten kann, steht im Mittelpunkt der internationalen Konferenz

"Wirtschaft und Biodiversität",
am 2. und 3. April 2008
im Gremiensaal in der Deutschen Welle
Kurt-Schumacher-Straße 3
53113 Bonn
Mit Blick auf die 9. Vertragsstaatenkonferenz zur Konvention über die biologische Vielfalt (CBD) kommen auf Einladung des Global Nature Fund (GNF) und der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) internationale Experten aus Wirtschaft, staatlichen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen zusammen. Sie werden sich vor allem über die Praxis des Artenschutzes und des nachhaltigen Managements natürlicher Ressourcen sowie über bereits erfolgreiche Unternehmensvorhaben austauschen.

Journalistinnen und Journalisten sind bei der gesamten Konferenz herzlich willkommen! Das genaue Programm und weitere Informatinen finden Sie unter www.globalnature.org/biodiv.

Besonders hinweisen möchten wir Sie dabei zur Eröffnung am 2. April von 10.00 bis 11.15 Uhr, unter anderem mit: Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Marion Hammerl, Präsidentin des GNF, Bernd Eisenblätter, Geschäftsführer der GTZ, Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin von Bonn und Angelika Pohlenz, Generalsekretärin der Internationalen Handelskammer (ICC) Deutschland e.V.

Sie haben zudem während der Konferenz Gelegenheit, Repräsentanten z.B. von Novartis Pharma, Allianz, Bionade, Volkswagen oder Axel Springer kennenzulernen. Im Anschluss an die Eröffnung und im weiteren Verlauf der Konferenz gibt es die Möglichkeit, Interviews zu führen. Anmeldungen und Interviewwünsche richten Sie bitte an:

Marion Frank
GTZ-Unternehmenskommunikation
Tel.: 030-726 14 -144
E-Mail: marion.frank@gtz.de
Die Konferenz "Wirtschaft und Biodiversität" führen die Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF) und die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH in Kooperation mit der "Business and Biodiversity Initiative" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durch.

Das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des BMU, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse Bonn fördern die Konferenz.

Marion Frank | GTZ
Weitere Informationen:
http://www.globalnature.org/biodiv
http://www.gtz.de

Weitere Berichte zu: Biodiversität GNF Naturschutz Reaktorsicherheit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit