Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovativer Fahrzeugbau am Berliner Tor

12.03.2008
CATIA V5 Kolloquium am 18. April an der HAW Hamburg

Das Kolloquium CATIA V5 am 18. April 2008 am Department Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) zeigt Beispiele des vernetzen Denkens in der Fahrzeugentwicklung und präsentiert neue Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Industrie.

Thema der Fachtagung ist die Fahrzeugkonstruktion mit verteilten Aufgabenstellungen an Baugruppen der Karosserie mit Unterstützung des parametrisch assoziativen Ansatzes von CATIA V5.

CATIA V5:

... mehr zu:
»CATIA »Fahrzeugbau »HAW

Moderne CAD-Systeme wie CATIA V5 basieren heut­zutage auf einem parametrischen orientierten Ansatz und ermöglichen es dem Konstrukteur, Pro­duk­te komplex und mit weit über die reine Gestalt hinaus­gehenden Eigenschaften abzubilden. Zerfiel die Entwicklung eines Fahrzeugs früher noch in einzelne, wenig auf­einander abge­stimmte sequenzielle Entwicklungsstufen: Maßkonzept - Package - Design - Konzeptentwicklung - Serien­entwicklung - Fertigungsplanung - Werkzeug- und Vorrichtungs­entwicklung, so können heute durch den parametrisch assoziativen Ansatz im Fahrzeugbau die unterschied­lichen Entwicklungsphasen durch rechner­gestützte Überwachung und moderne CAD-Systeme (z.B. CATIA V5) durchgängig transparent und simultan gestaltet werden.

Ehemals getrennte Prozessabläufe und Fachabteilungen rücken so zusammen und korri­gieren sich gegenseitig durch diese neue Vernetzung und Adaption während der einzelnen Entwicklungs­phasen. Die modernen parametrisch assoziativen CAD-Modelle speichern das gesamte Wissen des Entwick­lungs­­prozesses und machen es für neue Fahrzeug­projekte wieder verwendbar. Der Karosserie­bauingenieur wird als Konstrukteur und Projektorganisator zur Integrationsfigur dieser neuen Methode des "Know-How"-Managements.

Zu dem diesjährigen Kolloquium werden wieder mehr als 100 Fachleute aus der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie an der HAW Hamburg erwartet.

Kolloquium 4. CATIA V5 am 18. April 2008 an der HAW Hamburg, Berliner Tor 21, 20099 Hamburg (Aula)

Um Anmeldung wird gebeten. Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos.

Anmeldung und Kontakt: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Department Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau, Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Tecklenburg, E-Mail tecklenburg@fzt.haw-hamburg.de

Dr. Katharina Jeorgakopulos | idw
Weitere Informationen:
http://www.haw-hamburg.de

Weitere Berichte zu: CATIA Fahrzeugbau HAW

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht
05.12.2016 | Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Flüssiger Wasserstoff im freien Fall

05.12.2016 | Maschinenbau

Forscher sehen Biomolekülen bei der Arbeit zu

05.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungsnachrichten