Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Alles neu macht ITIL 3?

18.02.2008
„ITIL-Forum“ und „SLM-Forum“ am 6. und 7. Mai 2008, Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden
Vor mehr als einem halben Jahr ist ITIL V3, die überarbeitete Version des IT-Service-Standards ITIL (IT Infrastructure Library), erschienen. Das nach zehn Jahren erste Update sei auf eine weiter entwickelte IT getroffen, so Sven Jacob, Manager des ITIL-Forums. „Die IT ist in den letzten Jahren reifer geworden und hat nicht zuletzt durch ITIL die Prozessorientierung enorm vorangetrieben.“ Das neue Regelwerk ITIL V3 ermögliche der IT einmal mehr, sich neu zu positionieren, weil es den gesamten Lebenszyklus der IT-Services beschreibe.

Über den Nutzen von ITIL, ihre Erfahrungen mit dem Standard und ihre Erwartungen an das Update berichten auf dem 8. ITIL-Forum der IIR Deutschland GmbH (6. und 7. Mai 2008 in Wiesbaden) Anwender von unter anderem Siemens, F. Hoffmann-La Roche, Deutsche Post, DB Systel und Bayer Business Services. Auf dem parallel stattfindenden SLM-Forum stehen in Vorträgen von Swisscom, Credit Suisse, Qimonda und RWE Systems die Themen Service Level Management und Business Service Management im Mittelpunkt.

ITIL – vom Kostenfaktor zum Wertschöpfer
Dass ITIL mehr ist als ein Kostenfaktor, davon ist Steven Handgrätinger vom ITIL-Verband itSMF Deutschland e.V. überzeugt. „Mit ITIL V3 entwickelt sich ITIL zu einem Wertschöpfungsbeitrag“, so der Experte gegenüber IIR. Eine standardisierte und qualitätsgesicherte Methode, mit der der Return on Investment eines ITIL-Projekts gemessen werden kann, wird Handgrätinger auf dem ITIL-Forum vorstellen.

ITIL im Einsatz: ITIL V3-Vorreiter Siemens
Siemens ITO, eine IT-Organisation der Siemens AG, ist bereits von ITIL V2 auf ITIL V3 umgestiegen. Als Unterstützung für den IT-Service-Lifecycle nutzt das Unternehmen den Prozess Continual Service Improvement. Über seine Erfahrungen bei der Umsetzung berichtet Alexandru-Daniel Schäfer-Girleanu, Senior Consultant IT Service Management.

Auch der Baustoffhersteller Holcim sieht in der IT-Qualität einen Treiber für das gesamte Unternehmen und führte daher ein ISO/IEC 20000-Projekt durch. Die Resultate stellen Dieter Hagmann und Meinrad Hodel (Holcim Group Support Ltd.) vor.

„Es ist an der Zeit, dass ITIL in den Chefetagen Einzug hält“, stellte Ken Turbitt, Global Best Practices Director bei BMC Software, im Vorgespräch gegenüber IIR fest. Als ITIL-Experte mit mehr als 13 Jahren Erfahrung hat er an der Überarbeitung des Standards federführend mitgewirkt. Warum ITIL für Unternehmen so wichtig ist und wie Firmen ihre IT als Geschäftsinnovator nutzen können, wird seine Keynote zeigen.

Weitere Informationen sind abrufbar im Internet unter:
www.konferenz.de/inno-itil08

Kontakt:
Romy König
Pressestelle
IIR Deutschland GmbH – ein Unternehmen der Informa Group
Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main
Tel.:++49 (0)69 / 244 327 - 3391
Fax: ++ 49 (0)69 / 244 327 - 4391
E-Mail: romy.koenig@informa.com

Romy König | IIR Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.iir.de
http://www.euroforum.com
http://www.informa.com

Weitere Berichte zu: ITIL

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht
22.03.2017 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

nachricht Über Raum, Zeit und Materie
22.03.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Im Focus: Physiker erzeugen gezielt Elektronenwirbel

Einem Team um den Oldenburger Experimentalphysiker Prof. Dr. Matthias Wollenhaupt ist es mithilfe ultrakurzer Laserpulse gelungen, gezielt Elektronenwirbel zu erzeugen und diese dreidimensional abzubilden. Damit haben sie einen komplexen physikalischen Vorgang steuern können: die sogenannte Photoionisation oder Ladungstrennung. Diese gilt als entscheidender Schritt bei der Umwandlung von Licht in elektrischen Strom, beispielsweise in Solarzellen. Die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeit haben die Grundlagenforscher kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht.

Das Umwandeln von Licht in elektrischen Strom ist ein ultraschneller Vorgang, dessen Details erstmals Albert Einstein in seinen Studien zum photoelektrischen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

Unter der Haut

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Neues Schiff für die Fischerei- und Meeresforschung

22.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Mit voller Kraft auf Erregerjagd

22.03.2017 | Biowissenschaften Chemie