Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

3rd Göttingen Parkinson's Disease Lecture: Stem cell therapy for Parkinson's Disease - will it ever work?

14.01.2008
Am Mittwoch, 16. Januar 2008, findet die dritte "Göttingen Parkinson's Disease Lecture" statt. Prof. Olle Lindvall von der Universitätsklinik Lund in Schweden wird über Vergangenheit und Zukunft der Stammzell-Therapie bei der Parkinson Krankheit sprechen.

Stammzellen gelten in der Öffentlichkeit noch immer als Wunderwaffe gegen viele Krankheiten. Abgesehen von den ethischen Problemen, die zumindest die Gewinnung embryonaler Stammzellen mit sich bringt, ist auch der therapeutische Einsatz mit sehr komplexen Problemen konfrontiert.

Prof. Lindvall war 1989 in Europa der erste Wissenschaftler, der Stammzellen direkt in das Gehirn von Parkinson Patienten implantiert hat. Bei mehreren Patienten wurden dabei eindrückliche Erfolge beobachtet. Im Rahmen der Göttinger Parkinson's Disease Lecture wird er die Zukunft der Stammzell-Therapie bei der Parkinson Krankheit diskutieren.

Die "Göttingen Parkinson's Disease Lecture" wird einmal im Jahr von Prof. Jörg B. Schulz, dem Leiter der Abteilung Neurodegeneration und Restaurationsforschung der Universitätsmedizin Göttingen, organisiert. Sponsor der Veranstaltung, die sich vor allem an Mediziner richtet, ist das DFG Forschungszentrum Molekularphysiologie des Gehirns (CMPB).

... mehr zu:
»Lecture »Parkinson »Stammzelle
3rd Göttingen Parkinson's Disease Lecture
Mittwoch, 16. Januar 2008, 17:00 Uhr
Hörsaal 55 der Universitätsmedizin Göttingen
Stem cell therapy for Parkinson's Disease - will it ever work?
Prof. Olle Lindvall
Dept. of Clinical Neuroscience, University Hospital Lund (Schweden)

Dr. Kerstin Mauth | idw
Weitere Informationen:
http://www.cmpb.press.de

Weitere Berichte zu: Lecture Parkinson Stammzelle

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie