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Bedeutendster rehabilitationswissenschaftlicher Kongress wird am Montag in Bochum eröffnet

11.03.2011
Rund 1.500 Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen, Therapeuten und Fachleute aus Kliniken, Politik und Verwaltung werden vom 14. bis 16. März 2011 zum 20. "Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium" in Bochum erwartet.

Der diesjährige Kongress steht unter dem Thema "Nachhaltigkeit durch Vernetzung". Eröffnet wird das mittlerweile wichtigste Diskussionsforum für aktuelle und praxisrelevante Ergebnisse aus der Rehabilitationsforschung am kommenden Montag, dem 14. März 2011, um 10.00 Uhr, durch Dr. Axel Reimann, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Bund. Grußworte sprechen danach

- Dr. Ottilie Scholz, Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum,
- Dr. Ralf Brauksiepe, Parlamentarischer Staatssekretär bei der
Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
- Ulrich Freese, Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See,
- Prof. Dr. Elmar Weiler, Rektor der Ruhr-Universität Bochum, sowie
- Prof. Dr. Dr. Uwe Koch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Rehabilitationswissenschaften (DGRW).
Den Eröffnungsworten schließt sich der erste Plenarvortrag des Kolloquiums an. Heinz-Peter Hüttenmeister, Mitglied des Bundesvorstands der Deutschen Rentenversicherung Bund, spricht über "Die Rehabilitation und ihre Kommissionen. Was ist erreicht? Was ist zu tun?". Die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften veranstalten das Kolloquium gemeinsam. Veranstaltungsort ist die Ruhr-Universität Bochum, Universitätsstraße 150, 44801 Bochum.
Weitere Informationen gibt es unter
www.deutsche-rentenversicherung.de/reha-kolloquium im Internet

Dr. Dirk von der Heide | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.drv-bund.de
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/reha-kolloquium

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