Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Jetzt anmelden: Girls‘ Day / Boys‘ Day an der RUB

10.02.2011
Wenn Mädchen sich mit der „Schaumparty im Tunnelbau“ oder mit der „Zelle – Leben auf kleinstem Raum“ befassen, dann ist Girls‘ Day an der Ruhr-Universität – und gleichzeitig haben Jungs die Gelegenheit, in Bereiche hineinzuschauen, in denen eher wenig Männer studieren und arbeiten: Medizin, Psychologie, Geisteswissenschaften.

Mit über 40 Workshops, Mitmach- und Schnupperangeboten beteiligt sich die RUB am diesjährigen Girls‘ Day und Boys‘ Day für Schülerinnen und Schüler der Klassen acht bis zehn. Der bundesweite Zukunftstag findet am 14. April 2011 statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Schaumparty im Tunnelbau und dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen
Girls‘ Day / Boys‘ Day: Programm im Internet
Jetzt anmelden: Zukunftstag an der RUB
Wenn Mädchen sich mit der „Schaumparty im Tunnelbau“ oder mit der „Zelle – Leben auf kleinstem Raum“ befassen, dann ist Girls‘ Day an der Ruhr-Universität – und gleichzeitig haben Jungs die Gelegenheit, in Bereiche hineinzuschauen, in denen eher wenig Männer studieren und arbeiten: Medizin, Psychologie, Geisteswissenschaften. Mit über 40 Workshops, Mitmach- und Schnupperangeboten beteiligt sich die RUB am diesjährigen Girls‘ Day und Boys‘ Day für Schülerinnen und Schüler der Klassen acht bis zehn. Der bundesweite Zukunftstag für eine frühzeitige Berufs- und Studienorientierung findet am 14. April 2011 statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Girls‘ Day und Boys‘ Day an der RUB sind Veranstaltungen der „Jungen Uni – Schulprojekte an der Ruhr-Universität Bochum“.

Programm im Internet

Das ausführliche Programm und Informationen zur Anmeldung stehen im Internet unter http://www.rub.de/schuelerinnen und http://www.rub.de/jip

12 Workshops für Jungs

Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen – Der gezielte Einsatz von Bildern in den Medien – Jungen erforschen ihren Unterricht: Am Boys‘ Day stehen 12 Workshops aus Erziehungs- und Geschichtswissenschaft, Philologie, dem Alfried Krupp-Schülerlabor (Bereich Geisteswissenschaften) sowie aus Medizin, Psychologie und Universitätsbibliothek zur Auswahl. Interessierte Schüler können zum Beispiel die Patientenuntersuchung am Modell kennenlernen, sich mit der Behandlung psychischer Störungen beschäftigen oder eine interaktive Sprachreise auf einer Distant-Learning-Plattform unternehmen.

Über 30 Workshops für Mädchen

Blitze im Labor – Farben des Lichts – Vom Molekül zum Mikrochip: Schwerpunkt des Girls‘ Days an der RUB sind Angebote aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften, um Mädchen bereits frühzeitig einen Zugang zu den so genannten MINT-Fächern zu ermöglichen und über entsprechende Studiengänge und Berufsbilder zu informieren. Aus über 30 Workshops und Schnupperkursen, Laborführungen und Mitmachexperimenten können die Schülerinnen wählen: von Bau- und Umweltingenieurwissenschaften bis zur Neuroinformatik, von Mathematik bis Biologie.

Hohe Nachfrage

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr mit insgesamt rund 550 Teilnehmern rechnet die RUB auch 2011 wieder mit einer hohen Nachfrage – eine frühzeitige Anmeldung zu den Workshops wird empfohlen. Die Ruhr-Universität beteiligt sich bereits seit 2002 am Girls‘ Day – damals mit 142 Schülerinnen. Im vergangenen Jahr waren es 430. Zum zweiten Mal macht die RUB parallel Angebote für Jungs; am Boys‘ Day 2010 nahmen 120 Interessierte teil.

Weitere Informationen

Girls‘ Day: Magdalena Zomerfeld, MINT – Schülerinnenprojekte an der RUB,
Tel. 0234/32-28445, E-Mail: schuelerinnen@rub.de
Boys‘ Day: Hendrik Böing, JIP – Jungs in Projekten, Tel. 0234/32-26763,
E-Mail: jip@rub.de
Redaktion: Jens Wylkop

Dr. Josef König | idw
Weitere Informationen:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Kongress Meditation und Wissenschaft
19.01.2018 | Universität Witten/Herdecke

nachricht LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen
18.01.2018 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie