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Alternative Energieerzeugungsmethoden am KIT

25.10.2013
Spannende Einblicke in neue Entwicklungen der Energieforschung in der Oberrheinregion bietet die Veranstaltung „Alternative Energieerzeugungsmethoden am KIT – Projekte und Perspektiven“ am Freitag, 8. November, von 11 bis 16.30 Uhr.

Im Rahmen von „Dialog Science – Tage der Wissenschaft 2013“ der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) stellt das KIT-Zentrum Energie mit Vorträgen und einem Rundgang aktuelle Arbeiten zu Biomasse und Geothermie vor. Interessierte Bürger und Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen. Über eine Ankündigung im Veranstaltungsteil Ihres Mediums würden wir uns freuen.

Die Teilnehmer treffen sich um 11 Uhr am Ehrenhof, KIT Campus Süd. Höhepunkte des Rundgangs sind eine Fahrt mit einem Wasserstoffbus und eine Besichtigung der bioliq®-Anlage zur Herstellung von hochwertigen Kraftstoffen aus Restbiomasse. Zu der grenzübergreifenden Veranstaltung in deutscher und gegebenenfalls englischer Sprache sind alle Interessierten aus der Trinationalen Oberrheinregion willkommen.

Wegen des Bustransports ist die Teilnehmerzahl der Veranstaltung auf 30 beschränkt. Das KIT-Zentrum Energie bittet daher um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail mit Angabe des vollständigen Namens, des Geburtsdatums und eventuell der Institution unter sabrina.colombo@kit.edu, Betreff „Anmeldung Dialog Science“. Für weitere Fragen steht Dominique Sauer, Referentin im KIT-Zentrum Energie, unter dominique.sauer@kit.edu zur Verfügung.

Alternative Energieerzeugungsmethoden am KIT – Projekte und Perspektiven
Freitag, 8. November 2013, ab 11 Uhr
Programm
Begrüßung der Besucher am Ehrenhof, Campus Süd
Professor Hans-Jörg Bauer, Wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Zentrums Energie
Gemeinsamer Gang zum Forschungszentrum Umwelt (FZU)
Einführungsvortrag „Energieforschung am KIT“
Dr. Wolfgang Breh, Geschäftsführer des KIT-Zentrums Energie
Einführungsvortrag „Geothermieforschung am KIT“
Dr. Birgit Müller, Sarah Herfurth
Kaffeepause
Begleitete Führung durch das Labor/Forschungseinrichtungen
Dr. Birgit Müller, Sarah Herfurth
Vortrag: „Grenzüberschreitende Biomasseforschung am Oberrhein“
Kira Schumacher
Kaffee/Snackpause
Fahrt mit dem Wasserstoffbus zum Campus Nord
Präsentation „Biomasseforschung am KIT“
Dr. Nicolaus Dahmen
Besichtigung der bioliq®-Anlage
Dr. Nicolaus Dahmen
Abschließende Rundfahrt am Campus Nord und Rückfahrt zum Campus Süd
Dr. Nicolaus Dahmen
Weiterer Kontakt:
Kosta Schinarakis, PKM – Themenscout, Tel.: +49 721 608 41956, Fax: +49 721 608 43658, E-Mail: schinarakis@kit.edu

In der Energieforschung ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eine der europaweit führenden Einrichtungen. Das KIT unterstützt die Energiewende und den Umbau des Energie-systems in Deutschland durch seine Aktivitäten in Forschung, Lehre und Innovation. Hier verbindet das KIT exzellente technik- und naturwissenschaftliche Kompetenzen mit wirtschafts-, geistes- und sozialwissenschaftlichem sowie rechtswissenschaftlichem Fachwissen. Die Arbeit des KIT-Zentrums Energie gliedert sich in sieben Topics: Energieumwandlung, erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Energieverteilung, effiziente Energienutzung, Fusionstechnologie, Kernenergie und Sicherheit sowie Energiesystemanalyse. Klare Prioritäten liegen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien, Energiespeicher und Netze, Elektromobilität sowie dem Ausbau der internationalen Forschungszusammenarbeit.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter knapp 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 000 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Monika Landgraf | idw
Weitere Informationen:
http://www.kit.edu

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