Anzeige
Auf die Folgen des Klimawandels, Wassermanagement im Alpenraum, ökologischen Tourismus, Verkehr und den ökologische Verbund der Schutzgebiete gebe es bisher zu wenig konkrete Antworten.
"Die besonders dramatischen Auswirkungen des Klimawandels auf das sensible Bergökosystem Alpen erfordern eine besonders intensive Zusammenarbeit der Staaten", so Müller. "Es kommt darauf an, nicht bloß ein weiteres Papier zu beschließen, sondern es mit Leben zu erfüllen."
Der Aktionsplan, den die Alpenanrainerstaaten unter französischem Vorsitz verabschieden wollen, soll die Alpen zu einer Vorbildregion für die Prävention und Anpassung an den Klimawandel entwickeln.
Das Bundesumweltministerium engagiert sich bei der Umsetzung der Alpenkonvention besonders beim Wasserhaushalt und Wassermanagement. Es setzt sich für die Schaffung eines ökologischen Verbundes der alpinen Schutzgebiete ein, der ein signifikanter Beitrag für ein globales Netzwerk von Schutzgebieten sein wird.
Der für die Alpenkonferenz vorgelegte "Alpenzustandsbericht Wasser" belegt die steigende Bedeutung des Wasserhaushalts im Zeichen des Klimawandels. Er sieht eine enge Zusammenarbeit der Staaten in einer Plattform Wassermanagement vor.
Die Alpenkonvention, die die nachhaltige Entwicklung der bedeutendsten Bergregion Europas sicherstellen soll, ist das weltweit einzige rechtsverbindliche Instrument für eine ganze Bergregion. Vertragsparteien sind Deutschland, Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich, Slowenien, Liechtenstein, Monaco und die Europäische Gemeinschaft.
Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Quelle: BMU-Pressereferat
Weitere Informationen: www.alpconv.org/theconvention/conv09_c_de.htm
www.kooperation-international.de
Weitere Berichte zu: Alpen > Alpenkonferenz > Alpenkonvention > Alpenregion > Bergregion > Bergökosystem Alpen > Bundesumweltministerium > Klimawandel > Schutzgebiet > Wasserhaushalt > Wassermanagement
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Universität Vechta
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten