Anzeige
Multiple Sklerose (MS) ist eine der häufigsten neurologische Erkrankungen des jungen Erwachsenenalters. In Deutschland sind zwischen 120.000 und 140.000 Menschen daran erkrankt. Trotz intensiver Forschung, moderner Untersuchungsmethoden und neuer Medikamente sind die Ursachen der Erkrankung bis heute nicht vollständig geklärt.
Daher ist die Krankheit bislang nicht vollständig heilbar. Die dritte Fachtagung der Veranstaltungsreihe „Innovation Life Sciences“ widmet sich dem Thema „Multiple Sklerose: technologische Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie“
Fachtagung: „Multiple Sklerose: technologische Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie“
17. November 2010, 9 bis 14
HAW Hamburg, Campus Bergedorf
Lohbrügger Kirchstraße 65
Raum 1.07
Auf der halbtägigen Veranstaltung können sich die Teilnehmer mit führenden Experten des Fachgebiets Multiple Sklerose austauschen und sich über innovative diagnostische Verfahren informieren. Renommierte Referenten präsentieren die Pathophysiologie und Diagnostik der Erkrankung sowie die Möglichkeiten verschiedener Zelltherapien. Es wird eine Theorie vorgestellt, nach der Multiple Sklerose durch eine Blockierung von Venen im Gehirn verursacht wird. Ein weiteres Thema ist die sogenannte Plasmapherese – der Austausch des Blutplasmas als therapeutische Maßnahme – für die Rehabilitation der Krankheit.
• Programm und Anmeldung für Fachpublikum und interessierte Öffentlichkeit unter: http://www.haw-hamburg.de/index.php?id=13967
• Anmeldefrist: 3. November 2010. Die Teilnahme ist kostenlos.
Pressevertreter:
Anmeldung über:
Dr. Katharina Ceyp-Jeorgakopulos, Pressereferentin der HAW Hamburg
040.428 75-9132
presse@haw-hamburg.de
Weitere Informationen:
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Life Sciences
Forschungs- und Transferzentrum „Applications of Life Sciences“, Dr. Maren Adler
Tel.: 040/42875-6075
E-Mail: maren.adler@haw-hamburg.de
Katharina Ceyp-Jeorgakopulos | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.haw-hamburg.de/ftz-als.html
www.haw-hamburg.de/index.php?id=13967
Weitere Berichte zu: Diagnostik > Forum Life Science 2009 > Multiple Sklerose > neurologische Erkrankung > technologische Entwicklungen
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Universität Vechta
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten