Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Älter, bunter, mehr - Herausforderungen für die Altenpflege

18.10.2013
Symposium zu Zukunftsthemen für die Altenpflege am 15. November 2013 an der Universität Witten/Herdecke

Die alternde Gesellschaft stellt Fachkräfte und Einrichtungsleitungen in der Altenpflege vor große Herausforderungen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in Zukunft steigen, und mit einem durchschnittlich höheren Lebensalter wird sich auch das Spektrum der Krankheiten verändern.

Außerdem wird die Gruppe der Pflegebedürftigen immer heterogener – sowohl hinsichtlich veränderter Versorgungsbedürfnisse als auch im Hinblick auf biografische Unterschiede durch kulturelle und berufliche Sozialisationen.

Wie können, wie müssen sich Einrichtungen und ihre Mitarbeiter auf diese Herausforderungen einstellen? Welche Weichen für die Altenpflege der Zukunft können und müssen schon heute gestellt werden? Welche Aspekte müssen in dem Kontext schon heute berücksichtigt und initiiert werden, wo gibt es heute schon dringenden Handlungsbedarf?

Diese und andere Fragen stehen im Zentrum des multidisziplinären Symposiums "Älter, bunter, mehr - Herausforderungen für die Altenpflege", das am 15. November 2013 an der Universität Witten/Herdecke stattfindet. Es richtet sich an Fachkräfte aus der Altenpflege, aber darüber hinaus auch an alle, die Menschen im Alter begleiten und versorgen. Mit dem Fokus auf die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen sollen Strategien und Wege für die Altenpflege der Zukunft aufgezeigt und bereits vorhandenes, aktuelles Fachwissen vorgestellt werden.

Die vom Institut g-plus ausgerichtete Veranstaltung findet im Rahmen des Internationalen Hospitationsprogramms Pflege und Gesundheit, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Für die Veranstaltung werden 6 Fortbildungspunkte für die freiwillige Registrierung beruflich Pflegender vergeben.

Programm und Anmeldung: www.g-plus.org

Weitere Informationen bei Katrin Bernsmann unter der Mailadresse: katrin.bernsmann@uni-wh.de oder 02302/926-390

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.500 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

g-plus – Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
Das Institut g-plus gehört zum Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke und arbeitet eng mit dem Dialog- und Transferzentrum Demenz sowie der Mathias Hochschule Rheine zusammen. g-plus koordiniert die von der Robert Bosch Stiftung geförderten Stipendienprogramme Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit und Internationales Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz. Beide Programme unterstützen die Durchführung von fachbezogenen Praxis- oder Bildungsaufenthalten im Ausland mit dem Ziel, neue Impulse für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung bzw. der Versorgung und Betreuung von Menschen mit Demenz in Deutschland zu setzen.

Kay Gropp | Universität Witten/Herdecke
Weitere Informationen:
http://www.g-plus.org/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität
23.05.2017 | Deutsche Diabetes Gesellschaft

nachricht Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen
23.05.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

23.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

CAST-Projekt setzt Dunkler Materie neue Grenzen

23.05.2017 | Physik Astronomie