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Über Form und Struktur – aktuelle Anforderungen an die Geometrie
Formen und Strukturen als grundlegende Gestaltungsbezüge in verschiedenen Disziplinen, insbesondere in Architektur, Produktdesign und Kunst, stehen im Mittelpunkt der 9. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Geometrie und Grafik im März 2013 an der Technischen Universität Kaiserslautern, Fachbereich Architektur.
Mit dieser Tagung feiert die Deutsche Gesellschaft für Geometrie und Grafik gleichzeitig ihr 10-jähriges Bestehen. In Vorträgen, Postern und Diskussionen sollen auf der Tagung die Positionen der Geometrie zu Form und Struktur thematisiert und aktuelle Anforderungen an die Geometrie bestimmt werden. Dabei geht es auch um das Zusammenspiel von Form, Materialität und Funktionen.
Die aktuellen Entwicklungen zeigen die Verwendung immer komplexerer, unregelmäßiger und scheinbar "ungeometrischer" Formen. Daher stellen sich u.a. die Fragen, auf welche Grundlagen sich Gestaltung heute beziehen kann und ob bzw. wie sich diese durch die digitalen Werkzeuge verändert haben.
Aufgrund eines "Call for Papers" ist ein spannendes Programm entstanden. Die Vortragenden beleuchten das Tagungsthema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie kommen aus Praxis und Theorie verschiedener Disziplinen wie Architektur, Design, Geometrie, Kunst, Philosophie und Mathematik.
Weitere Informationen und Anmeldung zur Tagung unter http://www.tagung2013.dgfgg.de
Tagungsleitung:
Akad. Direktorin Cornelie Leopold
Fachgebiet Darstellende Geometrie und Perspektive
Fachbereich Architektur
Technische Universität Kaiserslautern
Pfaffenbergstraße 95
D-67663 Kaiserslautern
Tel. +49 (0)631 205 2941
e-mail: cornelie.leopold@architektur.uni-kl.de
Thomas Jung | Quelle: TU Kaiserslautern
Weitere Informationen: www.tagung2013.dgfgg.de
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Derzeit erfolgt das Verbinden dieser Komponenten über ein adhäsives oder mechanisches Fügen. Insbesondere im Hinblick auf gewichtsoptimierte, integrale Strukturen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften sind jedoch neue Konstruktions- ...
Einen tiefen Einblick in das Wesen quantenmechanischer Phasenübergänge gewannen Innsbrucker Quantenphysiker um Rainer Blatt und Peter Zoller im Labor.
Sie haben als erste Forscher den Kampf gegensätzlicher Dynamiken an einem neuartigen Übergang zweier quantenmechanischer Ordnungen simuliert und berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Physics.
„Bringen wir Wasser zum Kochen, steigen Wassermoleküle als Dampf auf. Eine solche Änderung der physikalischen Ordnung von Materie nennen wir Phasenübergang“, erklärt Sebastian Diehl vom ...
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Konkret sperrte ...
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Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
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