Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

9. Konferenz Mobile Communications - Technologien und Anwendungen

16.12.2008
In ihrem neunten Jahr findet die MCTA am 26./27. Januar 2009 erstmals in Berlin statt.

Unter dem Leitmotiv "Shaping the future of mobile markets" veranstaltet die Augsburger Forschungsgruppe wi-mobile gemeinsam mit der Gesellschaft für Informatik am 26. und 27. Januar 2009 im neunten Jahr die Konferenz Mobile Communications - Technologien und Anwendungen (MCTA 2009).

Die Konferenz, die bereits seit einigen Jahren die größte Veranstaltung ihrer Art im deutschsprachigen Raum ist und jetzt erstmals in Berlin stattfinden wird, ermöglicht noch bis Jahresende Anmeldungen zum Frühbuchertarif.

"Dem Mehrwert des mobilen Mediums verpflichtet", so könnte man das Motto der Konferenz Mobile Communications - Technologien und Anwendungen (MCTA) beschreiben. Auf der MCTA geht es nicht darum, wie man billiger anbieten, Datenumsätze durch Laptop-Datenkarten zu generieren und mehr Bandbreite auf die Luftschnittstelle bringen kann. Stattdessen stehen die Besonderheiten des mobilen Kanals im Mittelpunkt und mit ihnen die Frage, auf welche Weise der mobile Kanal optimal ausgenutzt und echter Kundennutzen generiert werden kann.

Echten Kundennutzen und neue Geschäftsmodelle generieren

In Presse, Funk und Fernsehen wird die MCTA vor allem als die führende Mobile-Payment-Konferenz im deutschsprachigen Raum wahrgenommen, in Wirklichkeit ist das Programm jedoch viel umfassender als nur M-Payment. Vier Paralleltracks ermöglichen ein sehr dichtes Konferenzprogramm, das neben Mobile Operators Future Revenue Streams insbesondere im B2C die Bedeutung des mobilen Kanals für Handel und Banken sowie im B2B mobile Geschäftsprozesse in den Mittelpunkt stellt, etwa Machine-to-Machine (M2M) Anwendungen und Mobile IT Business Value. Weiterhin wird es um MVNO / MVNE gehen sowie in diesem Jahr erstmals eine Mobile Application Demo Session für innovative Anwendungen geben.

Aktuelle Trends, werthaltige Information, offene Diskussion

Die MCTA verfügt über eine Reihe von Besonderheiten: Sie wird nicht nur in der Industrie als einzige bedeutende Mobilfunkkonferenz von einer Universität veranstaltet, sondern hat auch in der Wissenschaft einiges bewegt. Die MCTA war ein Auslöser für die Gründung der interdisziplinären Fachgruppe "Mobilität und mobile Informationssysteme" der Gesellschaft für Informatik (GI), der sie bis heute eng verbunden ist. "Der Fokus der MCTA liegt natürlich auf aktuellen Trends", so Dr. Key Pousttchi, Leiter der Forschungsgruppe wi-mobile der Universität Augsburg. "Dabei bieten wir als Forscher aber nicht den Einheitsbrei, sondern die Vermittlung werthaltiger Information und offene, kritische Diskussion zu den wichtigen Themen für die Zukunft der Branche. Die MCTA ist die Konferenz für diejenigen, die den Fortschritt in der Branche machen."

Von Augsburg nach Berlin

Im neunten Jahr ihres Bestehens zieht die Konferenz - von deren ca. 150 Teilnehmern inzwischen 75 Prozent aus der Industrie kommen - nun von Augsburg nach Berlin um, ins Ludwig-Erhard-Haus, eines der architektonischen Wahrzeichen der Stadt und u. a. Sitz der Berliner Börse. "Einerseits kein leichter Schritt"," so Dr. Key Pousttchi, der die Konferenz 2001 gegründet hat, "aus unserem Heimatstandort Augsburg in die Metropolregion Berlin." Aber andererseits sieht sich die MCTA in der Pflicht, dahin zu gehen, wo die Teilnehmer sie leichter erreichen können und optimale Logistik für Sponsoren, Aussteller und für internationale Top-Referenten zur Verfügung steht. "Und außerdem trösten wir uns mit einigen Fässern Augsburger Bier vom Brauhaus Riegele, die wir nach Berlin mitbringen." Denn ein wichtiges Ziel der Konferenz ist das Networking. Auch hier bietet die MCTA ein einzigartiges Flair, da auf den Networking Events der Konferenz Vernetzung nicht nur innerhalb der Branche, sondern auch mit anderen Branchen wie Banken, Handel und "klassischen" Industrien sowie mit internationalen Experten und nicht zuletzt mit der Wissenschaft möglich ist.

Programm und Anmeldung

Die Konferenz findet am 26.01. (Workshop Day) und am 27.01.2009 (Conference Day) statt. Anmeldung und weitere Informationen unter http://www.mcta.de. Bis Jahresende wird ein Frühbucher-Rabatt angeboten.

Kontakt und weitere Informationen:

Laura Goeke
Forschungsgruppe wi-mobile
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering
Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon 49 (821) 598-4449
Fax +49 (821) 598-4432
info@wi-mobile.de
Pressekontakt:
Dr. Key Pousttchi
Forschungsgruppe wi-mobile
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering
Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon 49 (177) 6319508
presse@wi-mobile.de

Klaus P. Prem | idw
Weitere Informationen:
http://www.mcta.de
http://www.wi-mobile.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?
16.01.2017 | Wissenschaft im Dialog gGmbH

nachricht 14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“
12.01.2017 | BusinessForum21

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Im Focus: Der Klang des Ozeans

Umfassende Langzeitstudie zur Geräuschkulisse im Südpolarmeer veröffentlicht

Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen....

Im Focus: Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst

An der TU Wien wurde eine Alternative zu teuren und aufwendigen Schalungen für Kuppelbauten entwickelt, die nun in einem Testbauwerk für die ÖBB-Infrastruktur umgesetzt wird.

Die Schalung für Kuppelbauten aus Beton ist normalerweise aufwändig und teuer. Eine mögliche kostengünstige und ressourcenschonende Alternative bietet die an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

Leipziger Biogas-Fachgespräch lädt zum "Branchengespräch Biogas2020+" nach Nossen

11.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weltweit erste Solarstraße in Frankreich eingeweiht

16.01.2017 | Energie und Elektrotechnik

Proteinforschung: Der Computer als Mikroskop

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Vermeintlich junger Stern entpuppt sich als galaktischer Greis

16.01.2017 | Physik Astronomie