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Eines der letzten Tabus unserer Zeit ist das Sterben: Es wird verschwiegen oder ausgeblendet, und viele Menschen fühlen sich am Lebensende an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Darüber hinaus haben die meisten schwerstkranken Menschen nicht nur Angst vor dem Tod, sondern insbesondere vor Schmerzen und Verlust ihrer Würde.
Die Palliativmedizin hat das Ziel, die Lebensqualität unheilbar kranker Patienten zu erhalten, ihre Beschwerden zu lindern und sie umfassend zu betreuen. Doch von einer flächendeckenden Palliativ-Versorgung auf hohem Niveau ist Deutschland – trotz entsprechender gesetzlicher Regelungen – noch ein gutes Stück entfernt.
Anlässlich des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vom 9. bis 11. September 2010 in Dresden, der von der Deutschen Krebshilfe unterstützt wird, möchten wir Sie daher einladen, über das Thema Palliativmedizin mit all seinen Facetten zu berichten. Dabei bieten wir Ihnen unsere Unterstützung an: Gerne vermitteln wir Ihnen im Vorfeld oder vor Ort Kontakt zu kompetenten Interviewpartnern, Betroffenen und Angehörigen. Auch bei der Suche nach geeigneten Drehorten und Fotomotiven helfen wir Ihnen tatkräftig. Bitte nennen Sie uns Ihre Wünsche per E-Mail.
Beim Kongress in Dresden werden rund 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Berufsgruppen unter dem Motto „Grenzen überwinden“ über die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen diskutieren. Der Kongress steht unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler.
Wir nehmen sowohl Ihre Anfragen als auch Ihre Akkreditierung zum Kongress gerne unter der Telefonnummer 0228/72 99 0-272, Fax 0228/72 99 0-11 und E-Mail: zellissen@krebshilfe.de entgegen.
Dr. med. Eva M. Kalbheim | Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V.
Weitere Informationen: www.krebshilfe.de
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